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Studies Research Graduate/Postgraduate Projects Press About TU9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TU9 - Excellence in Engineering and the Natural Sciences - Made in Germany

TU9 President Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel: "Technical Universities are drivers of economic growth and they secure employment"

 

TU9 is the alliance of leading Institutes of Technology in Germany: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München, University of Stuttgart.

The TU9 Universities are excellent in research: According to the Federal Statistical Office, TU9 members attract a fourth of all third-party funding. In the DFG ranking for research funding in engineering, the TU9 Universities are to be found in the top groups. Nationwide 57 per cent of all doctorates in engineering are awarded at TU9 Universities.

 

Furthermore, TU9 Universities were very successful in the German government's Excellence Initiative. RWTH Aachen University (2012, 2007), TU Dresden (2012), Universität Karlsruhe (TH) (now Karlsruhe Institute of Technology, 2006) and TU München (2012, 2007) were awarded the status of “University of Excellence”.

 

TU9 Universities lead the way in teaching: In Germany 51 per cent of all engineers with a university degree come from TU9 Universities. Ten per cent of all students at German universities are registered at TU9 Universities.

 

TU9 Universities are international: 15 per cent of the students at TU9 Universities are international students. In addition to that, the Humboldt Foundation’s ranking demonstrates how attractive the TU9 Universities are to international scientists.

 

Further USPs of TU9

Pressemitteilungen
No. Date Title
000 10.02.2016
000 29.01.2016
000 15.12.2015


News from TU9 Universities

12.02.2016 11:05:51

Die nächste Stufe der Vernetzung » TU Darmstadt und Siemens gehen eine „Strategische Partnerschaft“ ein

Die Technische Universität Darmstadt und die Siemens AG bauen ihre bisherige Kooperation zu einer „Strategischen Partnerschaft“ aus. Wichtige ingenieurwissenschaftliche und informationstechnologische Zukunftsthemen werden gemeinsam bearbeitet. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel und Dr. Horst J. Kayser, Leiter Unternehmensstrategie der Siemens AG.

12.02.2016 09:15:25

Asynchronie entscheidender als Diversität » Unterschiedlichkeit der Arten sorgt in Ökosystemen für Stabilität

Ob eine Tier- und Pflanzengemeinschaft stabil existiert trotz äußerer Eingriffe, hängt nicht allein von der biologischen Vielfalt ab, sondern maßgeblich von einer Asynchronie über die Arten hinweg: Je unterschiedlicher die Arten eines Ökosystems, desto weniger stark wird es ins Wanken geraten. Dabei rückt Diversität auf Platz zwei der zu berücksichtigenden Faktoren.

11.02.2016 10:22:25

Mehr Mittel vom Bund » Die Drittmittelbilanz 2015 der TU Darmstadt

Die Technische Universität Darmstadt hat im vorigen Jahr 154,4 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Während die Zuwendungen öffentlicher und industrieller Geldgeber im Vergleich zu 2014 wuchsen, ging die Zahl der vom Land geförderten LOEWE-Projekte zurück.

09.02.2016 19:05:20

Gut im Wasser unterwegs » „MFTorpedo“ taucht am schnellsten und zielgenauesten

Tauchroboter-Duell im Hörsaal: Die Geräte traten zum Wettkampf in den Disziplinen Schnelligkeit und Präzision im Wasser an. Ein Semester lang hatten Studierendenteams am Institut für Elektromechanische Konstruktionen getüftelt und gearbeitet – um im Kampf gegen die Zeit, das Maßband sowie vor den kritischen Augen der Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft zu bestehen.

09.02.2016 11:22:00

Uni Stuttgart berät rund ums Studium auf der Messe horizon

Fragen von angehenden Abiturientinnen und Abiturienten rund um Studienwahl und Studium beantwortet das Beratungsteam der Universität Stuttgart am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Februar, im Rahmen der Messe „horizon“ in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart.  Neben Vertretern der Zentralen Studienberatung werden auch Fakultätsvertreter am Stuttgarter Stand Auskünfte aus ihrer spezifischeren „Fach-Sicht“ beisteuern: So werden am Samstag zwei Ingenieurwissenschaftler und am Sonntag ein Naturwissenschaftler der Uni vor Ort sein. Wer sich speziell für das Thema „Studieren im Ausland“ interessiert, kann außerdem am Samstag um 11.45 Uhr den Vortrag besuchen, den Vertreterinnen des „International Office“ der Universität Stuttgart im Rahmenprogramm der Messe - im internationalen Forum - halten. Am Ende des Vortrags stehen die Referentinnen auch für Rückfragen zur Verfügung.

 

Zeit:     Sa/So, 20. u. 21. Februar, 10-16 Uhr; Vortrag „Studieren im Ausland“ im Internationalen Forum: Sa, 11:45

Ort:      Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Stand 228

09.02.2016 09:42:46

Riesen am Schalenabschluss? » Unerwartet große Ladungsradien für Calcium-Atomkerne entdeckt

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg und der TU Darmstadt haben gemeinsam mit weiteren Gruppen an ISOLDE/CERN mittels Laserspektroskopie die Ladungsradien der Isotope Ca-49 bis Ca-52 gemessen und dabei ein unerwartet rasches und ungebremstes Wachstum entlang dieser Isotopenkette festgestellt.

08.02.2016 09:51:57

30. Trinkwasserkolloquium

Im Rahmen des 30. Trinkwasserkolloquiums am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart werden am Donnerstag, dem 18. Februar, namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis vortragen und diskutieren.

Ziel des Trinkwasserkolloquiums ist die Darstellung bisheriger Entwicklungen einerseits und neuester Erkenntnisse sowie Lösungsansätze andererseits und damit einen Beitrag zur Diskussion rund um die Herausforderungen und denkbaren Lösungen in der Wassergütewirtschaft sowie bei der Planung, Organisation und dem Betrieb der Wasserversorgungsanlagen zu leisten. Begleitend zur Tagung wird ein attraktives Rahmenprogramm geboten, bei dem auch neueste Ergebnisse aus der Arbeit der teilnehmenden Institutionen in einer Postersession vorgestellt werden.

Veranstalter ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Industrie- und Siedlungswasserwirtschaft sowie Abfallwirtschaft e.V. Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart.

Kontakt und Informationen über: renate.schill@iswa.uni-stuttgart.de, http://www.iswa.unistuttgart.de/news

 

Zeit:     Donnerstag, 18. Februar 2016, 9.00 Uhr

Ort:       Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Heisenbergstraße 1, Stuttgart-Büsnau, Hörsaal 2 D 5

05.02.2016 11:40:30

TU Darmstadt beendet Promotionsverhältnis » Weitere Konsequenzen im Zusammenhang mit Video eines IS-Unterstützers

Der Promotionsausschuss des Fachbereichs Mathematik der TU Darmstadt hat das Promotionsverfahren eines Doktoranden, der in einem im Internet veröffentlichten Video für den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) wirbt, mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt.

05.02.2016 11:33:11

Die Unermüdliche » Bundeskanzler-Stipendiatin forscht zu Architektur und pädagogischen Konzepten

Seit Ende des Jahres 2015 ist Maria Ustinova als Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast am Fachbereich Architektur an der TU Darmstadt. Die Russin möchte analysieren, wie Kindergärten und Schulen im Rhein-Main-Gebiet vor dem Hintergrund ihrer pädagogischen Konzepte architektonisch gestaltet werden.

05.02.2016 11:26:26

Vernissage & Führung: Platz schaffen - Kunst Demokratie Geschichte.

Das IZKT und das Historische Institut unserer Universität haben sich gemeinsam mit einer bürgerschaftlichen Initiative, dem Forum-Hospitalhof (http://www.forum-hospitalviertel.de), dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, dem Kulturamt (Stadtmuseum und Stadtarchiv) und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste zusammengetan und mit Studierenden beider Hochschulen auf den Weg gemacht, Ideen für den Platz an der Ecke Leuschner-/Fritz-Elsas-Straße zu entwickeln. Wie wird Demokratiegeschichte mit den Mitteln von Architektur und Kunst im urbanen Raum erlebbar? Wie kann zugleich ein attraktiver öffentlicher Platz entstehen? Wie kann Erinnern für die Gegenwart und Zukunft eines Gemeinwesen gelingen? Und könnte das „Leuschnerplätzle“ exemplarisch für weitere Erinnerungsorte stehen?

Die Vernissage und Führung findet am Freitag, den 19. Februar um 17.00 Uhr statt.

Die Arbeiten der Studierenden werden im 2. OG des Stuttgarter Rathauses vom 12. bis 23. Februar ausgestellt.

Ort: Rathaus Stuttgart, 2. OG, Marktplatz 1