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TU Dresden: Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung

 

Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung und Erprobung innovativer Verbundwerkstoffe, die beispielsweise durch das Einbringen technischer Textilien in eine Betonmatrix entstehen. Diese können sowohl bei der Herstellung von Betonbauteilen, als auch für die Verstärkung bestehender Bauwerke verwendet werden. Die dabei zum Einsatz kommenden Fasermaterialien wie Glas oder Karbon sind im Gegensatz zu Stahl nicht korrosionsempfindlich und weisen eine hohe Festigkeit auf, sodass Verstärkungen aus textilbewehrtem Beton mit sehr geringen Abmessungen möglich sind.

 

In den fünf Projektbereichen des Sonderforschungsbereichs 528 "Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung" werden in theoretischen und experimentellen Untersuchungen die Grundlagen für die Werkstoffe, die mechanische Beschreibung, die konstruktive Durchbildung und die Bemessung, die technologische Aufbringen, bautechnische Umsetzung und die Langzeiteigentschaften und damit für die Sicherheit und die Lebensdauer bei der Verwendung textiler Bewehrungen für die Instandsetzung und Verstärkung geschaffen.

 

Zwar endete die Förderung der Grundlagenforschung des bereits 1999 eigerichteten Sonderforschungsberechs im Jahr 2011. Doch wird an der TU Dresden auch weiterhin an der Thematik geforscht, nun aber mit dem Fokus auf den Transfer in die Praxis. Für das interdisziplinäre Projekt, an dem die Fakultäten Bauingenieurwesen und Maschinenwesen sowie die Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften beteiligt sind, konnten hervorragende Praxispartner gewonnen werden, die großes Interesse an der Anwendung der Forschungsergebnisse zeigen.

 

 

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