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Exzellente Forschung an TU9 Universitäten

Führend in den Ingenieurwissenschaften, stark in den Naturwissenschaften


Studenten in einer Werkhalle

TU9 Universitäten bieten Exzellenz in der Forschung: Sie waren erfolgreich in beiden Runden der Exzellenz-Inititiative des Bundes, die TU München, die Universität Karlsruhe (TH) und die RWTH Aachen wurden sogar zu "Exzellenz-Universitäten" gekürt. Zahlreiche Sonderforschungsbereiche und Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft an den TU9 Universitäten zeugen von der hohen Qualität.mehr lesen

TU9 führend bei der Drittmitteleinwerbung

Statistisches Bundesamt bestätigt: TU9 Universitäten werben ein Viertel aller Drittmittel ein


TU9

TU9 Universitäten sind führend in der Forschung. Dies wird insbesondere durch die Summe der Drittmittel belegt, die sie einwerben.mehr lesen

Wissenschaft und Industrie

Vorbildliche Kooperation zwischen TU9 Universitäten und der Industrie


Wissenschaft und Industrie

Zahlreiche Forschungspartnerschaften zwischen den TU9 Universitäten und der Industrie führen zu einer engen Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis. Dadurch erhalten Unternehmen Zugang zu den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Studierende proftieren von einem praxisnahen Studium.mehr lesen

RWTH Aachen: Exzellenzcluster Tailor-Made Fuels from Biomass

Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse


RWTH Aachen

Der Exzellenzcluster ist darauf ausgerichtet, innovative Lösungen für die gezielte Umwandlung der Hauptbestandteile des Pflanzenmaterials in wertgesteigerte Produkte speziell für Kraftstoffe sowie Kraftstoffkomponenten als die technisch wichtigste und wissenschaftlich anspruchsvollste Anwendung zu finden. mehr lesen

RWTH Aachen: Cluster of Excellence Ultra High-Speed Mobile Information and Communication

Research cluster established under the excellence initiative of the German government


RWTH Aachen (Foto: RWTH Aachen)

The goal of this cluster is the interdisciplinary design of Ultra high-speed Mobile Information and Communication systems (UMIC) providing an order of magnitude improvement of the perceived quality of service. Concepts and demonstrators for smart, mobile, broadband, low-cost systems will be developed which support the demanding applications of the next-decade mobile Internet.mehr lesen

RWTH Aachen: Exzellenzcluster Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer

Herausforderung Produktion in Hochlohnländern


RWTH Aachen (Foto: RWTH Aachen)

Der Exzellenzcluster, an dem 18 Professoren der RWTH aus der Werkstoff- und Produktionstechnik sowie mehrere An-Institute z.B. der Fraunhofer Gesellschaft beteiligt sind, verfolgt das Ziel, aus der Produktionstechnik heraus Beiträge zur Erhaltung arbeitsmarktrelevanter Produktion in Hochlohnländern zu liefern. mehr lesen

TU Berlin: Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis

Katalysatoren maßschneidern


TU Berlin

Der Exzellenzcluster kombiniert  eine einzigartige naturwissenschaftliche Expertise mit modernen Methoden der Ingenieurwissenschaften, durch deren Zusammenarbeit erhebliche Synergien für die Entwicklung neuer katalytischer Prozesse erwartet werden.mehr lesen

TU Berlin: European Center for Information and Communication Technologies (EICT)

Gezielter Wissens- und Technologietransfer


TU Berlin (Foto: TU Berlin)

Das EICT ist eine Public-Private-Partnership von wissenschaftlichen Institutionen, Einrichtungen der angewandten Forschung und führenden Industrieunternehmen. Die strategische Innovationspartnerschaft bündelt und vernetzt gezielt die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Industrie und Wissenschaft in der Informations- und Kommunikationstechnologie.mehr lesen

TU Braunschweig: Erdmagnetische Variationen

Ziel ist ein umfassenderes Verständnis der raum-zeitlichen Struktur erdmagnetischer Variationen


TU Braunschweig (Foto: TU Braunschweig)

Übergeordnetes Ziel des Schwerpunktprogrammes ist die Erstellung von Geodynamomodellen, welche die wesentlichen erfassten Eigenschaften des Erdmagnetfeldes und das volle Spektrum seiner räumlichen und zeitlichen Variationen beschreiben und es erlauben festzustellen, ob sich der Geodynamo zur Zeit in der Phase einer Umkehrung befindet.mehr lesen

TU Braunschweig: Adaptronik für Werkzeugmaschinen

Erhöhte Leistungsfähigkeit von Werkzeugmaschinen


TU Braunschweig (Foto: TU Braunschweig)

Im Mittelpunkt des neuen Forschungsprogramms steht die Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Werkzeugmaschinen. Dadurch soll u.a. ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt der deutschen Position auf diesem Gebiet geleistet werden, auf dem insbesondere mittelständische Unternehmen tätig sind.mehr lesen

TU Darmstadt: Exzellenzcluster Smart Interfaces

Neuer Exzellenzcluster an der TU Darmstadt


TU Darmstadt (Foto: TU Darmstadt)

Im Exzellenzcluster "Smart Interfaces" (Intelligente Oberflächen) erforschen Natur- und Ingenieurwissenschaftler, wie die mikroskopische Struktur von Materialoberflächen den Transport von Wärme, Flüssigkeiten oder Gasen beeinflusst und wie sich dieser Transport effizienter steuern lässt.mehr lesen

TU Darmstadt: Computational Engineering

Eine neue Wissenschaftsdisziplin


TU Darmstadt (Foto: TU Darmstadt)

Die computergestützte Modellierung, Simulation, Analyse und Optimierung in den Ingenieurwissenschaften ist heute neben Theorie und Experiment die etablierte, dritte Säule im wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ebenso wie in der ingenieurwissenschaftlichen Praxis. Sie ermöglicht die Untersuchung komplexer, ingenieurwissenschaftlicher Systeme und Naturphänomene, bei denen der direkte Zugang durch Experimente zu aufwändig, zu teuer, zu gefährlich oder gar unmöglich ist. mehr lesen

"Cool Silicon Cluster" an der TU Dresden

Das Cluster wird im Rahmen der Spitzencluster-Förderung unterstützt


TU Dresden

"Ja" zu Handy, Computer und Internet -- "Nein" zum steigenden Energieverbrauch der Elektronik: So das Ziel des Spitzenclusters, welches unter Federführung von Professor Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone-Stiftungslehrstuhls für Mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden, nun die Arbeit aufnimmt.mehr lesen

TU Dresden: Zentrum für Strahlenforschung

Neubau eines Zentrums für die patientenorientierte Strahlenforschung in der Onkologie wird im Rahmen der Sächsichen Exzellenzinitiative gefördert.
 


TU Dresden

Nachdem sich die TUD bereits mit der Einwerbung eines Exzellenzclusters und einer Graduiertenschule bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder durchsetzen konnte, ist sie nun bei der Sächsischen Exzellenzinitiative mit weiteren Forschungsprojekten erfolgreich gewesen.
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TU Dresden: Exzellenzcluster ECEMP

An der TU Dresden entsteht das Exzellenzcluster „European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden (ECEMP)“.


TU Dresden

In dem von der Sächsischen Exzellenzinitiative geförderten Exzellenzcluster geht es um Mehrkomponentenwerkstoffe mit erweitertem Einsatzspektrum für
Hochtechnologieanwendungen im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau.
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TU Dresden: Exzellenzcluster From Cells to Tissues to Therapies

Grundlagenforschung für bessere Therapieverfahren


TU Dresden (Foto: TU Dresden)

Das Exzellenzcluster der TUD "From Cells to Tissues to Therapies" hat sich in der Exzellenzinitiative des Bundes durchsetzen können und damit als einziges in den neuen Bundesländern.mehr lesen

TU Dresden: Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung

Mit textilen Bewehrungen die Tragfähigkeit von Stahlbetontragwerken und Holzkonstruktionen verbessern


TU Dresden (Foto: TU Dresden)

Seit 1999 arbeiten die Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 528 an den Grundlagen der Verwendung von textilen Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung. Mit textilen Bewehrungen können Stahlbetontragwerke und Holzkonstruktionen sowohl in ihrer Tragfähigkeit als auch hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit verbessert werden.mehr lesen

Universität Hannover: Exzellenzcluster Regenerative Biology and Reconstructive Therapy

Von der Forschung und Entwicklung bis hin zur klinischen Anwendung eines zertifizierbaren Endproduktes


Leibniz Universität Hannover (Foto: U Hannover)

Der bewilligte Exzellenzcluster ist hochschul- und fächerübergreifend angelegt und damit transdisziplinär. Er erzeugt Synergismen durch inter- und transdisziplinäre Kooperationen. Im Fokus des Clusters stehen die Organe Blut, Herz, Lunge und Leber.mehr lesen

Universität Hannover: Exzellenzcluster QUEST

QUEST - Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research


Leibniz Universität Hannover (Foto: U Hannover)

Der Exzellenzcluster QUEST wird schwerpunktmäßig die Forschung zum Quanten-Engineering sowie zur Raumzeit vorantreiben, um die zugrunde liegende Physik zu erforschen und andererseits innovative Methoden für neue Anwendungen sowohl der fundamentalen Physik als auch angewandter Felder wie Erdbeobachtung, Navigation und Geodäsie zu erschließen. Die Aktivitäten von QUEST werden sich daher auf vier wichtige Bereiche aktueller Forschung erstrecken: Quanten-Engineering, Quantensensoren, Physik der Raumzeit und Zukunftstechnologie.mehr lesen

Karlsruhe Institute of Technology: Exzellenzcluster Centrum für Funktionelle Nanostrukturen

Brückenschlag zwischen Schlüsseltechnologien des 21. Jh. Nanowissenschaften und Lebenswissenschaften


Hauptgebäude (Foto: Universität Karlsruhe)

Das 2001 gegründete DFG-Centrum für Funktionelle Nanostrukturen (CFN) ist eines von inzwischen sechs Forschungszentren der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Rahmen der Exzellenzinitiative haben die Koordinatoren die Aufstockung des Centrums zum Exzellenzcluster beantragt - mit Erfolg.mehr lesen

Universität Karlsruhe (TH): Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Mit KIT die Kräfte bündeln und in die internationale Spitzengruppe der Forschungsuniversitäten vorstoßen


Logo Karlsruhe Institut für Technologie (c) Universität Karlsruhe (TH)

Kernbereich des Zukunftskonzepts der Universität Karlsruhe ist die geplante Gründung des "Karlsruher Instituts für Technologie" (KIT) zusammen mit dem Forschungszentrum Karlsruhe, das zur Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren gehört.mehr lesen

TU München: Exzellenzcluster Fundamentalphysik - Ursprung und Struktur des Universums

Zur Erforschung fundamentaler Schlüsselfragen der Physik


TU München (Foto: TUM)

In diesem Exzellenzcluster erforschen Astrophysiker, Kern- und Teilchenphysiker gemeinsam einige der bedeutendsten, ungelösten Fragen der modernen Wissenschaft: die innerste Struktur von Materie, Raum und Zeit; die Natur der Fundamentalkräfte; und die Struktur, Geometrie und Zusammensetzung des Universums.mehr lesen

TU München: Exzellenzcluster Kognition für technische Systeme (CoTeSys)

Vereinte Forschungskompetenz in Neurowissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurswesen, Informatik und Geisteswissenschaften


TU München (Foto: TUM)

Dieser Exzellenzcluster untersucht Kognition für technische Systeme wie beispielsweise Fahrzeuge, Roboter und Fabriken. Kognitive technische Systeme sind mit künstlichen Sensoren und Aktuatoren ausgestattet, integriert und eingebettet in physikalische Systeme, und agieren in physikalischen Umgebungen.mehr lesen

TU München: TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS)

„Tauschplatz des Wissens“ hochkarätiger Wissenschaftler


TU München (Foto: TUM)

Das als fach- und fakultätsübergreifendes Zentralinstitut bereits gegründete TUM-IAS folgt der Erkenntnis, dass die freie Entfaltung der wissenschaftlichen Kreativität hervorragender Forscher- und Lehrerpersönlichkeiten die effizienteste Quelle des Fortschritts ist.mehr lesen

Universität Stuttgart: Exzellenzcluster Simulationstechnik (SimTech)

Interaktion mit realen und virtuellen Welten stellt Entwickler von Simulationstechniken vor neue Herausforderungen


Universität Stuttgart (Foto: Universität Stuttgart)

Im Mittelpunkt des Exzellenzclusters "Simulationstechnik" (Simulation Technology, SimTech) steht ein Technologiefeld, das in vielen Bereichen der Natur- und Ingenieurwissenschaften längst unentbehrlich geworden ist. Das Einsatzgebiet der Simulationstechnik reicht von der Produktentwicklung über Klimaprognosen bis hin zu komplexen Problemen in der Medizin; der Einfluss auf Entwicklungen in Wirtschaft und Wissenschaft ist enorm.mehr lesen

Universität Stuttgart: Dynamische Simulation von Systemen mit großen Teilchenzahlen

Mit Simulationen großräumige kooperative Effekte zwischen Einzelteilchen vorhersagen


Universität Stuttgart (Foto: U Stuttgart)

Dynamische Simulationen von Systemen mit Teilchenzahlen bis zu einigen Millionen erlauben es, in den Ingenieurwissenschaften und angrenzenden Fächern in Gebiete vorzustoßen, in denen klassische Ansätze, insbesondere Kontinuumsmethoden, versagen. Die Anwendungsfelder sind dabei vielfältig und reichen von der Mechanik und Thermodynamik über die Materialwissenschaften bis hin zur Bio- und Nanotechnologie.mehr lesen