Führend in den Ingenieurwissenschaften, stark in den Naturwissenschaften
TU9 Universitäten bieten Exzellenz in der Forschung: Sie waren erfolgreich in beiden Runden der Exzellenz-Inititiative des Bundes, die TU München, die Universität Karlsruhe (TH) und die RWTH Aachen wurden sogar zu "Exzellenz-Universitäten" gekürt. Zahlreiche Sonderforschungsbereiche und Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft an den TU9 Universitäten zeugen von der hohen Qualität.
Statistisches Bundesamt bestätigt: TU9 Universitäten werben ein Viertel aller Drittmittel ein
Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse
Der Exzellenzcluster ist darauf ausgerichtet, innovative Lösungen für die gezielte Umwandlung der Hauptbestandteile des Pflanzenmaterials in wertgesteigerte Produkte speziell für Kraftstoffe sowie Kraftstoffkomponenten als die technisch wichtigste und wissenschaftlich anspruchsvollste Anwendung zu finden.
Research cluster established under the excellence initiative of the German government
The goal of this cluster is the interdisciplinary design of Ultra high-speed Mobile Information and Communication systems (UMIC) providing an order of magnitude improvement of the perceived quality of service. Concepts and demonstrators for smart, mobile, broadband, low-cost systems will be developed which support the demanding applications of the next-decade mobile Internet.
Herausforderung Produktion in Hochlohnländern
Der Exzellenzcluster, an dem 18 Professoren der RWTH aus der Werkstoff- und Produktionstechnik sowie mehrere An-Institute z.B. der Fraunhofer Gesellschaft beteiligt sind, verfolgt das Ziel, aus der Produktionstechnik heraus Beiträge zur Erhaltung arbeitsmarktrelevanter Produktion in Hochlohnländern zu liefern.
Gezielter Wissens- und Technologietransfer
Das EICT ist eine Public-Private-Partnership von wissenschaftlichen Institutionen, Einrichtungen der angewandten Forschung und führenden Industrieunternehmen. Die strategische Innovationspartnerschaft bündelt und vernetzt gezielt die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Industrie und Wissenschaft in der Informations- und Kommunikationstechnologie.
Ziel ist ein umfassenderes Verständnis der raum-zeitlichen Struktur erdmagnetischer Variationen
Übergeordnetes Ziel des Schwerpunktprogrammes ist die Erstellung von Geodynamomodellen, welche die wesentlichen erfassten Eigenschaften des Erdmagnetfeldes und das volle Spektrum seiner räumlichen und zeitlichen Variationen beschreiben und es erlauben festzustellen, ob sich der Geodynamo zur Zeit in der Phase einer Umkehrung befindet.
Eine neue Wissenschaftsdisziplin
Die computergestützte Modellierung, Simulation, Analyse und Optimierung in den Ingenieurwissenschaften ist heute neben Theorie und Experiment die etablierte, dritte Säule im wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ebenso wie in der ingenieurwissenschaftlichen Praxis. Sie ermöglicht die Untersuchung komplexer, ingenieurwissenschaftlicher Systeme und Naturphänomene, bei denen der direkte Zugang durch Experimente zu aufwändig, zu teuer, zu gefährlich oder gar unmöglich ist.
Das Cluster wird im Rahmen der Spitzencluster-Förderung unterstützt
"Ja" zu Handy, Computer und Internet -- "Nein" zum steigenden Energieverbrauch der Elektronik: So das Ziel des Spitzenclusters, welches unter Federführung von Professor Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone-Stiftungslehrstuhls für Mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden, nun die Arbeit aufnimmt.
Neubau eines Zentrums für die patientenorientierte Strahlenforschung in der Onkologie wird im Rahmen der Sächsichen Exzellenzinitiative gefördert.
An der TU Dresden entsteht das Exzellenzcluster „European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden (ECEMP)“.
Grundlagenforschung für bessere Therapieverfahren
Mit textilen Bewehrungen die Tragfähigkeit von Stahlbetontragwerken und Holzkonstruktionen verbessern
Seit 1999 arbeiten die Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 528 an den Grundlagen der Verwendung von textilen Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung. Mit textilen Bewehrungen können Stahlbetontragwerke und Holzkonstruktionen sowohl in ihrer Tragfähigkeit als auch hinsichtlich der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit verbessert werden.
Von der Forschung und Entwicklung bis hin zur klinischen Anwendung eines zertifizierbaren Endproduktes
QUEST - Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research
Der Exzellenzcluster QUEST wird schwerpunktmäßig die Forschung zum Quanten-Engineering sowie zur Raumzeit vorantreiben, um die zugrunde liegende Physik zu erforschen und andererseits innovative Methoden für neue Anwendungen sowohl der fundamentalen Physik als auch angewandter Felder wie Erdbeobachtung, Navigation und Geodäsie zu erschließen. Die Aktivitäten von QUEST werden sich daher auf vier wichtige Bereiche aktueller Forschung erstrecken: Quanten-Engineering, Quantensensoren, Physik der Raumzeit und Zukunftstechnologie.
Brückenschlag zwischen Schlüsseltechnologien des 21. Jh. Nanowissenschaften und Lebenswissenschaften
Mit KIT die Kräfte bündeln und in die internationale Spitzengruppe der Forschungsuniversitäten vorstoßen
Zur Erforschung fundamentaler Schlüsselfragen der Physik
In diesem Exzellenzcluster erforschen Astrophysiker, Kern- und Teilchenphysiker gemeinsam einige der bedeutendsten, ungelösten Fragen der modernen Wissenschaft: die innerste Struktur von Materie, Raum und Zeit; die Natur der Fundamentalkräfte; und die Struktur, Geometrie und Zusammensetzung des Universums.
Vereinte Forschungskompetenz in Neurowissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurswesen, Informatik und Geisteswissenschaften
Dieser Exzellenzcluster untersucht Kognition für technische Systeme wie beispielsweise Fahrzeuge, Roboter und Fabriken. Kognitive technische Systeme sind mit künstlichen Sensoren und Aktuatoren ausgestattet, integriert und eingebettet in physikalische Systeme, und agieren in physikalischen Umgebungen.
„Tauschplatz des Wissens“ hochkarätiger Wissenschaftler
Interaktion mit realen und virtuellen Welten stellt Entwickler von Simulationstechniken vor neue Herausforderungen
Im Mittelpunkt des Exzellenzclusters "Simulationstechnik" (Simulation Technology, SimTech) steht ein Technologiefeld, das in vielen Bereichen der Natur- und Ingenieurwissenschaften längst unentbehrlich geworden ist. Das Einsatzgebiet der Simulationstechnik reicht von der Produktentwicklung über Klimaprognosen bis hin zu komplexen Problemen in der Medizin; der Einfluss auf Entwicklungen in Wirtschaft und Wissenschaft ist enorm.
Mit Simulationen großräumige kooperative Effekte zwischen Einzelteilchen vorhersagen
Dynamische Simulationen von Systemen mit Teilchenzahlen bis zu einigen Millionen erlauben es, in den Ingenieurwissenschaften und angrenzenden Fächern in Gebiete vorzustoßen, in denen klassische Ansätze, insbesondere Kontinuumsmethoden, versagen. Die Anwendungsfelder sind dabei vielfältig und reichen von der Mechanik und Thermodynamik über die Materialwissenschaften bis hin zur Bio- und Nanotechnologie.