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TU9 schließt MoU mit TCUS ab

Am 29.11.2016 unterzeichneten die beiden Universitätsverbünde ein gemeinsames Memorandum of Understanding. In den kommenden fünf Jahren soll die Zusammenarbeit intensiviert werden.

Weitere Informationen hier und in unserer Pressemitteilung

Find Your Master's at TU9!
English Master's Programmes

The TU9 Universities offer more than 130 English Master's degree programmes.

Bundesweite Aktion

TU9 unterstützt die bundesweite Aktion "Weltoffene Hochschulen - gegen Fremdenfeindlichkeit" der Hochschulrektorenkonferenz.

Weltoffene Hochschulen

 

Studium Forschung Graduate/Postgraduate Projekte Presse Über TU9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TU9 - Excellence in Engineering and the Natural Sciences - Made in Germany

TU9 Präsident Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel: „Technische Universitäten sind Wirtschaftsmotoren und sichern Arbeitsplätze“

 
TU9 - das sind neun führende Technische Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart.

Die Mitglieder des Verbandes sind exzellent in der Forschung: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warben sie 2008 rund ein Viertel aller Drittmittel ein. Auch im DFG Förderranking sind die TU9-Mitglieder bei den Ingenieurwissenschaften in den Spitzengruppen anzutreffen. Rund 57 Prozent der Promotionen in den Ingenieurwissenschaften werden an TU9-Universitäten durchgeführt.

Auch in der Exzellenz-Initiative des Bundes waren TU9-Universitäten sehr erfolgreich. Vier von ihnen wurden sogar zu Exzellenz-Universitäten gekürt: RWTH Aachen (2012, 2007), TU Dresden (2012), Universität Karlsruhe (TH) (jetzt Karlsruher Institut für Technologie, 2006) und TU München (2012, 2006).

TU9 Universitäten sind führend in der Lehre: Deutschlandweit stammen 51 Prozent der Universitäts-Absolventen in den Ingenieurwissenschaften von TU9-Universitäten. Rund 10 Prozent aller Studierenden in Deutschland sind an TU9-Universitäten immatrikuliert.
TU9-Universitäten sind international: Der Anteil internationaler Studierender an TU9-Universitäten beträgt 16 Prozent. Ferner beweist das Ranking der Humboldt-Stiftung die hohe Attraktivität der TU9-Universitäten für internationale Wissenschaftler.

 

Weitere TU9-Alleinstellungsmerkmale

Pressemitteilungen
Nr. Datum Titel
000 01.12.2016
000 30.11.2016
000 21.11.2016


Aktuelles aus den TU9-Universitäten

07.12.2016 10:03:05

Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0

ARAMiS II erhöht Sicherheit, Effizienz und Komfort durch Einsatz von Multicore-Technologien in Fahrzeugen, Flugzeugen und Produktionsanlagen - BMBF fördert Projekt mit 15 Millionen Euro

07.12.2016 08:54:03

Wissenschaft in der Stadt: Schaufensterbummel mit Meerblick

Video-Projekt "Schaufenster Ozean" des KIT startet am 19. Dezember in Karlsruhe - Bundesforschungsministerium fördert den Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17

06.12.2016 09:25:39

Bioabbaubare Polymer-Beschichtung für Implantate

Bioabbaubare Polymere durch chemische Gasphasenabscheidung erstmalig mit abbaubarem Rückgrat synthetisiert / Paper in Angewandte Chemie

06.12.2016 09:23:28

Seltene Erden sparsam nutzen oder ersetzen » Land fördert weiterhin Forschung zu Permanentmagneten an der TU Darmstadt

Sie erarbeiten neuartige und hocheffiziente Konzepte für Permanentmagnete, die wesentliche Schlüsselkomponenten für Windkraftanlagen und Elektromotoren künftiger Fahrzeugflotten sind: Die Forschergruppen aus der Materialwissenschaft, Chemie und Maschinenbau der TU Darmstadt, vereint im Schwerpunkt RESPONSE, werden auch im Jahr 2017 im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms LOEWE vom Land Hessen gefördert.

05.12.2016 13:18:08

Einzelstärken für gemeinsames Ziel nutzen » Interdisziplinäres Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ gestartet

Mit einer anspruchsvollen Aufgabe sind heute Studierende des Maschinenbaus und der Soziologie in das jährliche, interdisziplinäre Projekt „Einführung in den Maschinenbau“ (emb) gestartet: Sie sollen ein System für laparoskopische Operationen entwickeln, für den Einsatz in Entwicklungsländern - günstig, aus vor Ort verfügbaren Komponenten und gesellschaftliche wie medizinische Aspekte berücksichtigend. Mit dabei: Medizin-Studierende aus Mainz.

05.12.2016 13:05:25

Podiumsdiskussion: „Mobilitätsrevolution? Die Zukunft des autonomen Fahrens“

 

Mo, 12. Dezember 2016 19:00

Mobilitätsrevolution? Die Zukunft des autonomen Fahrens

Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1, Großer Saal

Die Informationstechnik revolutioniert unser Mobilitätsverhalten. In den Visionen der Entwickler wird der Autoverkehr nicht nur viel sicherer sein, wenn sich die Autos irgendwann allesamt selbst steuern und dabei miteinander kommunizieren. Zwischen Bus und Taxi könnten so auch neue Zwischenformen entstehen. Vor allem aber wird das Auto in einem neuen Sinne zum Wohn- und Arbeitsraum. Der Tag im Büro beginnt idealerweise beim Einsteigen vor der Haustür und endet am Abend auch erst wieder beim Aussteigen. Die wesentlichen technischen Fragen scheinen bereits beantwortet, die Umsetzung wird mit Hochdruck vorangetrieben. Doch was sind mögliche Risiken dieser Innovation? Welche Vorteile und Veränderungen kultureller Art sind zu erwarten? Werden die Autofahrer das Steuer tatsächlich aus der Hand geben wollen? An der Schnittstelle von technischen und kulturellen Fragen werden wir die Zukunft des autonomen Fahrens ausleuchten.

Podiumsdiskussion mit:

Hans-Christian Reuss

Professor am Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen der Uni Stuttgart, Lehrstuhl für Kraftfahrzeugmechatronik. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Vernetzung und Architektur von Elektroniksystemen, Software- und Diagnosetools sowie Elektromobilität. Europas größter Fahrsimulator wird an seinem Lehrstuhl betrieben.

Jobst Kraus

bis 2011 Studienleiter im Bereich Umweltpolitik und nachhaltige Entwicklung an der Evangelischen Akademie Bad Boll mit den Schwerpunkten Klimawandel, Energie, Mobilität. Er arbeitet u.a. als ehrenamtlicher Landesbeauftragter für nachhaltige Entwicklung beim BUND BW.

 

Max von Schönfeld

Rechtswissenschaftler, Mitarbeiter am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Zivilrechtliche Abteilung (Prof. Dr. Thomas Hoeren) der  Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu den Themen Big Data & Mobility, Informations- und Datenschutzrecht, Urheber- und Wettbewerbsrecht.
 

Moderation: Elke Uhl (IZKT)

 Im Rahmen des Reallabors „Future City Lab“

Eine Veranstaltung des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart und des Stuttgart Institute of Sustianability Stiftung e.V. (SIS) in Kooperation mit der Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung in beiliegendem Flyer bzw. unter:

http://www.izkt.de/index.php/cat/101/cid/821/title/Mobilitätsrevolution?%20Die%20Zukunft%20des%20autonomen%20Fahrens

05.12.2016 11:08:26

Neues Portal der Wissenschaftskommunikation

wissenschaftskommunikation.de geht heute live - mit Trends, Hintergründen und vielen Informationen

05.12.2016 11:08:26

Rund 1,2 Millionen Euro an Studierende » Deutschlandstipendium: TU wirbt 345 Stipendien ein / Studie zu Förderern

345 Deutschlandstipendien hat die TU Darmstadt für 2017 eingeworben. Insgesamt können im kommenden Jahr gut 1,24 Millionen Euro als Förderung an Studierende ausgeschüttet werden.

02.12.2016 14:10:00

Preise und Auszeichnungen

Wissenschaftler und Studierende der TU Darmstadt erbringen regelmäßig herausragende Leistungen in Forschung und Lehre. Eine Übersicht der jüngsten Preise:

02.12.2016 09:21:05

Netzwerkveranstaltung „Aktiv in Wissenschaft und Familie“

Die 6. Netzwerkveranstaltung „Aktiv in Wissenschaft und Familie“ im Rahmen des Brigitte-Schlieben-Lange-Programms wird am Freitag, den 9. Dezember 2016 von 10:00 bis 17:00 Uhr an der Universität Stuttgart (Senatssaal) stattfinden.

http://www.lakog.uni-stuttgart.de/menue_oben/aktuelles/projekte/programm_bslp_2016_1/bslp2016_programm_endfassung.pdf

Wir haben ein vielseitiges und informatives Programm für Sie zusammengestellt: Den Anfang macht Frau Professorin Dr. Veronika Lipphardt von der Universität Freiburg, die in ihrem Vortrag die Frage stellt: "Wie familiengerecht ist unser Wissenschaftssystem?" Ein Thema, zu dem sicherlich eine angeregte Diskussion entstehen wird! Gleich zwei ehemalige Programmteilnehmerinnen, Prof. Dr. Martina Kanning und Jun.-Prof. Annette Hermann, berichten danach von ihrem ganz persönlichen Weg zu einer Professur oder Juniorprofessur an einer Universität bzw. einer Kunsthochschule. Schließlich werden noch drei momentan geförderte Wissenschaftlerinnen einen interessanten Einblick in ihre Forschungsthemen geben, die von der Medizin über die Kunst bis hin zu den Ingenieurwissenschaften reichen.

Wie immer gibt es darüber hinaus bei einem Mittagsimbiss und abends an
Thementischen die Gelegenheit, sich mit ehemaligen, aktuellen -
und vielleicht auch zukünftigen? - Programmteilnehmerinnen und Interessent_innen zu unterhalten, zu vernetzen und Kooperationen zu planen.

Die Veranstaltung steht allen Interessentinnen und Interessenten offen.