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Pressespiegel

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Presseinformation 000/2009

Deutscher Zukunftspreis geht erneut an eine TU9-Universität

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeichnet Team um Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin von der Leibniz Universität Hannover für die Entwicklung neuartiger Roboterassistenzsysteme aus.

 

Im zweiten Jahr in Folge wurde am Mittwochabend im Kraftwerk Berlin der mit 250.000 Euro dotierte Preis an Vertreter einer TU9-Universität verliehen.

Das Gewinner-Team, bestehend aus Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin, Leiter des Instituts für Regelungstechnik an der Leibniz Universität Hannover, Dr. med. (Univ. Debrecen) Simon Haddadin und Dipl.-Inf. (FH) Sven Parusel von der Münchner Firma Franka Emika, hat die Jury mit einer neuen Generation von Roboterassistenten überzeugt. Diese sind für die Hilfe und Entlastung von Menschen in vielfältigen Situationen konzipiert und können das Pflegepersonal in der Krankenpflege ebenso unterstützen wie Angestellte in einer Fabrik.

Bereits im Jahr 2016 war mit der TU Dresden eine TU9-Mitgliedsuniversität bei der Verleihung erfolgreich gewesen. Damals wurden Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach, Prof. Dr.-Ing. habil. Dipl.-Wirt. Ing. Chokri Cherif und Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Offermann für die Entwicklung des Werkstoffes Carbonbeton ausgezeichnet.

Der Deutsche Zukunftspreis ist der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Information. Die Auszeichnung wurde erstmals 1997 verliehen und gilt innovativen Leistungen aus dem technik-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Bereich, die anwendungsorientiert sind und wirtschaftliches Potenzial haben.

Weitere Informationen sowie Bild- und Textmaterial zum Projekt finden Sie auf www.deutscher-zukunftspreis.de.

 

Über TU9
TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart.

An den TU9-Universitäten sind über 270.000 Studierende immatrikuliert, das sind rund 10 Prozent aller deutschen Studierenden.

Rund 50 Prozent der Universitäts-Absolventen und Promotionen in den Ingenieurwissenschaften in Deutschland stammen von TU9-Universitäten.


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30.11.2017