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Pressespiegel

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Kontakt:

Dr. Nicole Saverschek (TU9-Geschäftsführerin)

TU9 German Institutes of Technology e.V.
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 (0) 30/2787476-80
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Presseinformation 000/2009

Exzellenzstrategie: TU9-Universitäten mit 21 Clusteranträgen erfolgreich

Großer Erfolg für TU9-Universitäten bei der Vergabe von Fördermitteln im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: TU9-Universitäten haben, alleine oder im Verbund, 21 der 57 bewilligten Exzellenzcluster (37 %) eingeworben. Damit haben acht der neun TU9-Universitäten die Antragsberechtigung für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten.

 

In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder sind die Entscheidungen gefallen. Wie die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und die Bremer Wissenschaftssenatorin, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, heute auf einer Pressekonferenz im Wissenschaftszentrum in Bonn bekannt gaben, wurden insgesamt 57 Exzellenzcluster bewilligt.
TU9-Universitäten sind hervorragend repräsentiert: 21 der bewilligten Exzellenzcluster (37 %) stammen von TU9-Universitäten oder laufen unter deren Beteiligung. Die Exzellenzcluster werden ab dem 1. Januar 2019 für zunächst sieben Jahre mit jährlich drei bis zehn Millionen Euro finanziert. Die Entscheidung der Exzellenzkommission unterstreicht damit erneut die Stärke der TU9-Universitäten in der Spitzenforschung.
Acht TU9-Universitäten bleiben nach der heutigen Entscheidung weiter im Rennen um den Status als Exzellenzuniversität und sind berechtigt, in der zweiten Förderlinie Exzellenzuniversitäten einen
Antrag einzureichen. Voraussetzung hierfür sind mindestens zwei (bei Verbünden mindestens drei) eingeworbene Exzellenzcluster. Die sechs TU9-Universitäten RWTH Aachen, TU Braunschweig, TU Dresden, KIT, TU München und die Universität Stuttgart sind damit unter den 17 antragsberechtigten Universitäten. Die TU Berlin und die Leibniz Universität Hannover sind jeweils Teil der beiden antragsberechtigten Verbünde. Sie haben nun bis zum 10. Dezember 2018 Zeit, ihre Anträge einzureichen. Über die Vergabe des Titels Exzellenzuniversität wird nach er-folgter Begutachtung am 19. Juli 2019 entschieden.
Ein von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) berufenes internationales Expertengremium hatte auf Grundlage einer vorangegangenen internationalen Begutachtung über die 88 vorliegenden Förderanträge von 41 Universitäten aus 13 Bundesländern beraten. Ursprünglich waren 195 Antragsskizzen von 63 Universitäten aus allen Bundesländern eingereicht worden, von denen 88 für Vollanträge ausgewählt wurden.
Folgende Exzellenzcluster werden an TU9-Universitäten / unter Beteiligung von TU9-Universitäten eingerichtet:

 

RWTH Aachen University Internet der Produktion
RWTH Aachen University

Das Fuel Science Center – Adaptive Systeme zur
Umwandlung von erneuerbarer Energie
und Kohlenstoffquellen

TU Berlin Vereinigung von Systemen in der Katalyse
TU Braunschweig Nachhaltige und energieeffiziente Luftfahrtsysteme
TU Dresden Zentrum für taktiles Internet (CeTI)
TU Dresden Physik des Lebens – Die dynamische Organisation lebender Materie
Leibniz Universität Hannover PhoenixD - Simulation, Fabrikation und Anwendung
optischer Systeme
Universität Stuttgart Datenintegrierte Simulationswissenschaften (SimTech)
Universität Stuttgart Integratives computerbasiertes Planen und Bauen
für die Architektur

RWTH Aachen University
Universität Bonn
Universität zu Köln

Materie und Licht für Quanteninformation

TU Berlin
HU Berlin
FU Berlin

MATH+ Forschungszentrum der Berliner Mathematik

TU Berlin
HU Berlin

Science of Intelligence

TU Braunschweig
Leibniz Universität Hannover

Licht und Materie an der Quantengrenze: Grundlagen
und Anwendungen in der Metrologie
(QuantumFrontiers)

TU Dresden
Universität Würzburg

Komplexität und Topologie in Quantenmaterialien:
Grundlegende Konzepte, Materialdesign und
neue Technologien

Leibniz Universität Hannover
Medizinische Hochschule Hannover
Universität Oldenburg

Hören für alle: Forschung zur individuellen
Behandlung von Hörstörungen

Karlsruhe Institut für Technologie
Universität Heidelberg

3D Designer Materialien

Karlsruhe Institut für Technologie
Universität Ulm

Energiespeicherung jenseits von Lithium

TU München
LMU München

e-conversion

TU München
LMU München

ORIGINS: Vom Ursprung des Universums
bis zu den ersten Bausteinen des Lebens

TU München
LMU München

Münchner Zentrum für Quanten-Wissenschaften
und -Technologie

TU München
LMU München

Cluster für Systemneurologie München

 

Über TU9
TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart.
Tradition, Exzellenz und Innovation kennzeichnen die TU9-Universitäten. Gegründet im Zeitalter der Industrialisierung gehören sie heute zu den drittmittelstärksten Universitäten in Deutschland. Sie genießen weltweit einen hervorragenden Ruf als renommierte Forschungs- und Lehreinrichtungen. Hochkarätige internationale Netzwerke und vielfältige Kooperationen mit der Industrie zeichnen die TU9-Universitäten aus und machen sie zu einem wesentlichen Element des Wissenschafts- und Innovationsstandortes Deutschland.

 

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28.09.2018
Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.