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„Ein ‚Dipl.-Ing.‘ vor dem Namen ist wie ein Stern auf der Haube: Ein Markenzeichen für höchste Qualität.

Es waren Ingenieurleistungen, die zur Erfindung des Automobils geführt haben – und es werden Ingenieurleistungen sein, die auch über die Neuerfindung des Autos für die Ära nach dem Öl entscheiden. Man kann dem ‚Dipl.-Ing.‘ also wirklich nur das Beste wünschen: Happy Birthday – und auf eine gute Zukunft!“


Dr.-Ing. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG/Leiter Mercedes-Benz Cars

 

 

 

„Der Dipl.-Ing. war der erste akademische Grad, den ich erworben habe, und  er ist für mich immer noch der wichtigste.

Der Dipl.-Ing. ist eine deutsche Marke mit internationaler Strahlkraft. Er steht für höchste Qualität, Präzision und Verlässlichkeit – und damit für die Werte und Tugenden, für die unser Land in der ganzen Welt respektiert und anerkannt wird. Der Dipl.-Ing. leistet einen ganz wesentlichen Beitrag zur Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland.“

 

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Vorsitzender des Vorstands der Linde AG

 

 

„Der Titel des Diplom-Ingenieurs steht nicht nur für die große Tradition der Technik-Wissenschaften in Deutschland, sondern mehr noch für eine hervorragende und international anerkannte Ausbildung.
Er ist damit gleichzeitig ein klares Bekenntnis, diese Spitzenstellung in die Zukunft fortzuschreiben.“

 

Prof. Dr.-Ing. Mario Theissen, BMW Motorsport Direktor

 

 

„Diplom-Ingenieur zu sein ist seit Jahrzehnten der Stolz jedes deutschen Ingenieurs. Das soll auch so bleiben. Wir dürfen uns nicht mit der Globalisierung jedes Detail unserer Tradition streitig machen lassen, vor allem nicht das hohe Ansehen des ‚Engineering made in Germany‘. Gut ist, dass zur Vergleichbarkeit auch der Mastertitel verliehen wird.“

 

Prof. Thomas Bauer, Vorsitzender des Vorstandes der Bauer AG

 

 

 111 Jahre Dipl.-Ing.! Das ist ein Jubiläum, das man feiern muss. Gern reiht sich die Bundesingenieurkammer in die Gratulanten-Schar ein. Wir gehen davon aus, dass es uns gemeinsam gelingen wird, die Politik zu überzeugen, diesen Qualitätsbegriff zu erhalten. Wir setzen uns aktiv ein, dass auch der 150. Geburtstag gefeiert werden kann!

 

Dr.-Ing. Jens Karstedt, Präsident der Bundesingenieurkammer

 

 „Der Titel Dipl.-Ing. hat wesentlichen Anteil daran, dass deutsche Technik, insbesondere im Maschinenbau und in der Automobiltechnik, weltweit einen hervorragenden Ruf genießt. Die Ausbildung in der Vergangenheit auf den hohen technischen Stand des Dipl.-Ing. hat dazu beigetragen, dass Deutschland heute Exportweltmeister ist und damit ein wichtiger Garant für viele Arbeitsplätze. In den vergangenen 25 Jahren meines Berufslebens in der Automobilindustrie waren die Titel Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. für mich immer wichtige Türöffner, insbesondere bei Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Partnerfirmen und Kunden. Natürlich muss nach dem Titel auch nachhaltiges Wirken folgen.“


Prof. Dr.-Ing. Heinz K. Junker, Vorsitzender der MAHLE Konzern-Geschäftsführung

 

 

 „Happy Birthday‚ Dipl.-Ing.! Die Basis für Erfolge in Forschung, Wissenschaft und Industrie ist eine gute
Ausbildung. Diese muss auf nachvollziehbar hohem Niveau konstant über lange Zeit in allen Grundlagen und relevanten Anwendungen erfolgen. All dies zeichnet die Ausbildung zum Diplom-Ingenieur über die letzten 111 Jahre aus. So wie ‚Made in Germany‘ ein Synonym für exzellente Produkte ist, so steht der ‚Dipl.-Ing.‘ für eine Ingenieurausbildung auf Weltspitzenniveau.“

 

Dr. Gerhard Schmidt, Chief Technical Officer, Vice President Research and Advanced Engineering Ford Motor Company

 

 

 „Die Wirtschaftsleistung Deutschlands insgesamt wird in hohem Maße von der technischen Kompetenz der Ingenieure getragen. Technologieführerschaft erfordert Spitzenqualifikation und damit Spitzenausbildung, wie sie bisher nachweislich an den technischen Universitäten vermittelt wurde. Der damit verbundene Abschluss des ‚Dipl.-Ing.‘ war dabei nicht nur ein Beleg für die hohe Qualität des theoretischen Fundaments der Ausbildung, sondern auch ein international anerkanntes Gütesiegel. Wir sollten den Mut haben, das Gütesiegel ‚Dipl.-Ing.‘ entschlossen zu verteidigen.“


Prof. Dr. Bernd Wilhelm, Beauftragter des Vorstands der Volkswagen AG für fortgeschrittene Robotersysteme sowie für die Internationale Zuliefererbörse der Wolfsburg AG

 

 

 „Der Dipl.-Ing. ist für mich der Inbegriff unserer wirtschaftlichen Zukunft! Deutschland steht gerade in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik für höchste Qualität und unerreichte Innovationskraft. Die Gründe: fundiertes Fachwissen, analytisches Denkvermögen und hervorragende technische Allgemeinbildung – kurz: der Dipl.-Ing.! Wir alle sollten Sorge dafür tragen, dass dieser akademische Grad auch in Zukunft für Qualität ‚made  in Germany‘ steht. Herzlichen Glückwunsch, Dipl.-Ing.!“


Dipl.-Ing. Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter der Europa-Park Freizeit- und
Familienpark Mack KG

 

 

 „Es sind Ideen, die den Standort Deutschland voranbringen. Ingenieure geben diesen Ideen Raum, indem sie daraus wegweisende Produkte und Dienstleistungen erschaffen. Ich vergleiche Ingenieure gern mit Baumeistern: Sie sind kreativ und umsetzungsstark. Kein Wunder also, dass sie als treibende Kraft für den Fortschritt unserer Gesellschaft gelten. Der Titel Diplom-Ingenieur zeichnet seit 111 Jahren diese
Baumeister des Fortschritts aus.“


Dipl.-Ing. Ulrich Hamann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei GmbH

 

 

 „Prof. Spur sagte mal, im Englischen kommt Engineer von engine. Im Ingenieur steckt aber ingenuity.
Deswegen fahren die einen auch nur Lokomotiven. Der Diplom-Ingenieur ist auch nach 111 Jahren attraktiv für den Studenten wie für den Arbeitgeber – denn dann hat der Junge wohl was Ordentliches gelernt. Wie bei vielen Selbstverständlichkeiten wird man erst merken, was man verloren hat, wenn es weg ist. Ich gratuliere zum Geburtstag! Ad multos annos!“


Prof. Dr. Thomas Prefi, Geschäftsführer der P3 Ingenieurgesellschaft

 

 

 „Als Bundestagsabgeordnete bin ich für viele ‚die MdB‘. Mir persönlich aber ist mein Titel ‚Dipl.-Ing.‘
mindestens ebenso wichtig. Mir als Architektin ist er Beweis höchster Qualität, Innovation und Tradition. Das hohe Niveau der Baukultur in Deutschland ist nur möglich dank des Curriculums hinter diesem Titel.“


Dipl.-Ing. Petra Müller, Mitglied des Bundestags (FDP)

 

 

 „Der ‚Dipl.-Ing.‘ ist ein Markenzeichen für einen weltweit geachteten Berufsstand. Diplom-Ingenieure aus Deutschland genießen vielerorts einen hervorragenden Ruf. Der Titel bürgt für eine fundierte und hochwertige Ausbildung. Ich hoffe, dass der ‚Dipl.-Ing‘ auch in Zukunft für technische Innovation und Qualität ‚made in Germany‘ stehen kann!“


Dr. Stefan Kaufmann, Mitglied des Bundestags (CDU)

 

 

 „Der Titel ‚Dipl.-Ing.‘ ist ein international anerkanntes Gütesiegel für die Ingenieurausbildung an deutschen Universitäten. Er ist eine deutsche Erfolgsgeschichte und eine echte Marke geworden. Deutschland hat seinen Ingenieuren, wie z. B. Robert Bosch, unzählige Erfindungen und wachen Unternehmergeist zu verdanken.
Sie haben das Fundament für unseren technischen Fortschritt gelegt.“


Albert Rupprecht, Mitglied des Bundestags (CSU), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU

 

 

 „Deutschland blickt auf eine erfolgreiche Tradition in der Ingenieurausbildung zurück. Die herausragende
Qualität des deutschen Ingenieurnachwuchses hat sich als ein Motor von Forschung und Wirtschaft erwiesen und national wie auch international Anerkennung gefunden. In der Verbindung von Tradition und Fortschritt
gilt es nun, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.“


Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl, Präsident der acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften)

 

 

 „Im Namen des DLR gratuliere ich dem Dipl.-Ing. zu seinem Geburtstag. Bei der Umstellung auf das gestufte Bologna-Modell hat man seinerzeit den Rat der TUs leider nicht berücksichtigt, auf den Bachelor den Dipl.-Ing. folgen zu lassen. Es wird viel (unnötigen) Aufwand erfordern, dem deutschen Master denselben Glanz wie dem Dipl.-Ing. zu verleihen.“

 

Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner, Vorsitzender des Vorstandes des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Helmholtz-Gemeinschaft

 

 

 „Akademische Titel und Berufsbezeichnungen machen wesentliche Angaben zur Qualifikation und zur Tätigkeit und dienen so vor allem der Information anderer; sind damit unverzichtbar in einer weltweit arbeitsteiligen Gesellschaft. Der Titel ‚Diplom-Ingenieur‘ leistet beides, steht also für Qualität und sagt, auf welchem Gebiet, und ist zudem ein international geachtetes Gütesiegel deutscher Absolventen. Davon profitiert man, zumal wenn man ihn an der TU München erworben hat, ein Berufsleben lang. Wer ihn nicht hat, mag sich auf den unspezifischen Mastertitel beschränken wollen. Er hat ja nichts zu verlieren.“


Prof. Dr. (Univ. Rom) Dr. h.c. Dipl.-Ing. Thomas Herzog, Fakultät für Architektur der TU München, ehemaliger Ordinarius für Gebäudetechnologie

 

 

 „Das lateinische ‚Ingenium‘ – Erfindung, Scharfsinn – gab dem Ingenieur seine Bezeichnung. Mit der
praktischen Verbindung von wissenschaftlichen und empirischen Methoden hat der Dipl.-Ing. die Welt verändert. Wir bauen jeden Tag auf diesen Beruf, um Menschen eine Zukunft zu geben. Auf weitere 111 Jahre!“


Dipl.-Ing. Jojakim Sames, Gründer von Ingenieure ohne Grenzen e. V.

 

 

 „Ohne Zweifel hat sich der ‚Diplom-Ingenieur‘ als internationale Marke etabliert. Er steht weltweit als Garant für eine fundierte akademische Ausbildung an deutschen Hochschulen. Daher sollte das Jubiläum zugleich Verpflichtung sein, auch nach der Bologna- Reform unsere hohe Ausbildungsqualität zu sichern.“


Prof. Arno-Sighart Schmid, Präsident der Bundesarchitektenkammer

 

 

 „Der Diplom-Ingenieur ist ein weltweit anerkannter Studienabschluss und genießt hohes Ansehen. Im Zuge der Globalisierung ist es jedoch zu begrüßen, dass der Diplom-Ingenieur durch den Bachelor und Master ersetzt wird. Allerdings sollte der ‚Dipl.-Ing.‘ made in Germany als Zusatzqualitätsmerkmal neben dem Bachelor und Master weiter geführt werden können.“


Dipl.-Ing. Herrmann Sturm, Vorsitzender der Union Beratender Ingenieure (U.B.I.-D.)/des Bundesverbands Freiberuflicher Ingenieure (BFI)

 

 

 „Der VDEI, Berufsverband der Ingenieure im System Spurgeführter Verkehr, gratuliert dem ‚Dipl.-Ing.‘,
weil er weltweit anerkanntes Markenzeichen deutscher Ingenieurkompetenz ist und uns allen als Garant der Wettbewerbsfähigkeit unserer exportabhängigen deutschen Bahn- und Bahnbauindustrie gilt. Das soll so bleiben.“


Prof. Dr.-Ing. Lothar Fendrich, Präsident des Verbandes Deutscher Eisenbahn-Ingenieure (VDEI)

 

 

 „Ingenieur ist abgeleitet vom lateinischen Begriff ingenium (‚sinnreiche Erfindung, Scharfsinn‘). Mögen junge Ingenieure mit Scharfsinn sinnreiche Erfindungen tätigen, möge die Gesellschaft diese Leistungen auch anerkennen und honorieren, damit das Gütesiegel ‚Made in Germany‘nicht zur leeren Phrase wird.“


Dipl.-Ing. Andrea Gebhard, Präsidentin des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla)

 

 

 „Die Ingenieure für Kommunikation unterstützen die Beibehaltung des Titels ‚Dipl.-Ing.‘ als Hochschulabschluss. Der Dipl.-Ing. ist ein deutsches Markenzeichen mit besonderer globaler Anerkennung für eine hohe, qualitative wissenschaftliche Berufsbezeichnung auf einem technischen Gebiet, wofür die IfKom sich in ganzer Breite engagieren.“


Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der Ingenieure für Kommunikation (IfKom)

 

 

 „Herzlichen Glückwunsch, lieber Dipl.-Ing.! 111 Jahre sind eine lange Zeit. Der Bereich der  Straßenverkehrstechnik ist insbesondere in den letzten 30 Jahren von Forschung und Innovation geprägt. Deine tägliche Arbeit hat sich sehr verändert, wir bewundern Deine Wandlungsfähigkeit. Mach bitte weiter so, denn wir brauchen Dich und Deine Ideen auch zukünftig in einem globalisierten Wettbewerb.“


Dipl.-Ing. Christoph Doll, Vorstand des Verbandes der Ingenieurbüros für Verkehrstechnik (VIV)

 

 

 „Der akademische Grad ‚Dipl.-Ing.‘ ist für den BDB ein Zeichen solider, qualitätsvoller Ingenieurausbildung,
die nicht nur im Inland, sondern vor allem auch im Ausland hohe Anerkennung genießt. Auch nach der Bologna-Reform muss die Ingenieurausbildung so gestaltet sein, dass dieser Titel weiterhin mit gutem Recht vergeben werden kann.“


Dipl.-Ing. Hans-Georg Wagner, Präsident des Bundes Deutscher Baumeister (BDB), Parl.StS. a.d.

 

 „Das Berufsbild des Sicherheitsingenieurs wandelt sich zum Manager für Sicherheit und Gesundheit. Dazu gehören ein tiefes technisches Verständnis, interdisziplinäres Denken und persönliche Voraussetzungen. Der Abschluss Dipl.-Ing. war Garant für die Qualifikationen. Auch die heutige Generation hat Anspruch auf einen akademischen Abschluss mit weltweitem Renommee.“


Prof. Dr.-Ing. Rainer von Kiparski, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Sicherheitsingenieure

 

 „Ich bin nach Deutschland gekommen, um einen Titel zu erwerben, der für Qualität und Kompetenz steht und um die Organisation, Kultur, Lebensstil und Technologie eines hochindustrialisierten Landes kennenzulernen. Später möchte ich meine Erfahrungen und Kenntnisse für die Entwicklung meines Heimatlandes einsetzen.“

 

Edward Lovaton aus Peru studiert Wirtschaftsingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie

 

 "Der Diplom Ingenieur spielte für meine Entscheidung in Deutschland zu studieren eine sehr wichtige Rolle. Es ist ein Titel "Made in Germany" und weltweit bekannt und anerkannt. Überall sind die deutschen Produkte, deutschen Autos, deutsche Chemikalien, deutsche Medizin bekannt. Ich bin nach Deutschland gekommen um einen Titel zu erwerben, der ein Zeichen für Qualität und Kompetenz ist."

 

Daniel Rodriguez aus Ecuador, Maschinenbaustudent an der TU Braunschweig

 

 „Mit dem Titel Dr.-Ing. würden mir weltweit viele Türen offen stehen.Alumni haben in Korea sehr gute Arbeit geleistet – deshalb wollen viele Unternehmen dort einen Dipl.-Ing. oder Dr.-Ing. einstellen.“

 

Jae Kun Kim aus Korea, Doktorand am Institut für Umformtechnik und Gießereiwesen der TU München

 

 „Der Diplom-Ingenieur ist für mich mehr als ein Universitätsabschluss, weil der Titel immer auch mit besonderer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit verbunden wird“,


Angel Roberto Verástegui Gubler aus Peru studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Darmstadt

 dfsdf

"Vor allem der international wertvolle und anerkannte Titel „Diplomingenieur" ist ein Alleinstellungsmerkmal deutscher Bildung. Wir wollen speziell dafür einen Weg eröffnen, wie wir dieses international anerkannte Prädikat auch künftig bewahren können."

 

Horst Seehofer, Bayrischer Ministerpräsident 

 

http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10278648/druckansicht.htm

 

 "Deutsche Diplomingenieure sind international hoch angesehen. Für die global agierenden unabhängigen Ingenieurunternehmen ist der Titel Dipl.-Ing. ein wesentliches Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmal. Auch im außereuropäischen Ausland wird der Diplomingenieur traditionell mit dem hohen Ausbildungsniveau der deutschen Universitäten, exzellentem Fachwissen und dem Willen zur Leistung assoziiert. Ein klarer Wettbewerbsvorteil, wie uns unsere Mitglieder bestätigen. Daher unterstützt der VBI nachdrücklich die Initiative der TU9, den Titel Diplomingenieur künftig parallel zum Masterabschluss zu verleihen." 

 

Hauptgeschäftsführer des Verbandes Beratender Ingenieure VBI Dipl.-Ing. Klaus Rollenhagen

 

http://www.presseportal.de/meldung/1662899/