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Architektur und Kunst an der Leibniz Universität Hannover

Studium an der Fakultät für Architektur und Landschaft

An der Leibniz Universität Hannover spielt die Kunst im Rahmen der Architekturausbildung eine besondere Rolle: "Ingenieur, Künstler, Historiker oder Soziologe?" - ein Architekt bringe von allem etwas mit, heißt es in der Selbstdarstellung der Fakultät für Architektur und Landschaft. Ein Schwerpunkt der Fakultät liege deshalb in der "Berücksichtigung von städtebaulichen und kulturlandschaftlichen Aspekten in Entwurf und Planung". Fundiertes kunsthistorisches wie -handwerkliches Wissen ist dafür unverzichtbar.

 

Die verschiedenen Abteilungen der Fakultät für Architektur und Landschaft stellen immer wieder auch studentische Arbeiten aus, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen entstanden sind: So zum Beispiel die Abteilung Experimentelles Gestalten und Modellieren oder die Abteilung Malerei und Grafik.

 

Das Studium an der Fakultät für Architektur und Landschaft bietet eine Vielzahl verschiedener Ausrichtungen, besonders im Entwurf. Es werden Studiengänge in den drei Bereichen Architektur, Landschaft sowie Lehramt an berufsbildenden Schulen angeboten.

 

 

Kunst (Lehramt)

Das Studienfach Kunst wird an der Leibniz Universität Hannover im Rahmen Ästhetischer Bildung angeboten. Derzeit kann Kunst innerhalb des Bachelor- und Masterstudiengangs Sonderpädagogik sowie im Masterstudiengang Bildungswissenschaften als Zweitfach belegt werden. Das Fach fördert hier die Betreuung individueller Lernprozesse und das Verständnis für bildnerisch-anschauliches Arbeiten.

 

Das Fach Kunst/ Kunstwissenschaft ist an der Philosophischen Fakultät angesiedelt und besitzt eine künstlerisch-wissenschaftliche Ausrichtung. Gestalterische Selbsttätigkeit und wissenschaftliche bzw. philosophische Reflexion werden dabei explizit aufeinander bezogen.

 

 

Darstellendes Spiel (Lehramt)

Der Studiengang Darstellendes Spiel wird durch einen Verbund von fünf Kooperationspartnern realisiert: Neben der Leibniz Universität Hannover sind die TU Braunschweig, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie die Stiftung Universität Hildesheim an der Umsetzung beteiligt. Die jeweiligen Standorte bieten unterschiedliche Modulschwerpunkte an. Das Studium soll an mindestens zwei Standorten stattfinden.

 

Das Bachelorstudium endet mit einem berufsqualifizierenden Abschluss als Theaterpädagogin oder Theaterpädagoge. Für die Tätigkeit als Lehrer/in an Gymnasien muss der Masterstudiengang absolviert werden.

 

Im Studium werden künstlerische, fachwissenschaftliche und fachdidaktische Lerninhalte eng aufeinander bezogen: Über das theoretische Fachwissen in den Bereichen Theater, Performance und Kunst in Aktion hinaus geht es vor allem um Theaterpraxis, zum Beispiel Improvisation und Inszenierungsarbeit.

 

  


 

Kulturangebot an der Leibniz Universität Hannover

Chor der Leibniz Universität Hannover

Seit bereits 65 Jahren gibt es den Chor der Leibniz Universität Hannover, der mit seinen regelmäßigen Auftritten Teil des hannoverschen Kulturlebens geworden ist. Die Konzertprogramme umfassen geistliche und weltliche Musik, A-cappella-Kompositionen und Werke mit Orchester aus verschiedenen musikalischen Epochen.

 

Jedes Jahr zum Wintersemester nimmt der Chor neue Mitglieder auf und lädt Interessierte aller Stimmklassen zu drei Schnupperproben ein.

 

Collegium Musicum

1930 als reines Streichorchester gegründet ist das Hochschulorchester der Leibniz Universität Hannover heute ein vollwertiges Sinfonieorchester mit insgesamt etwa 70 Mitgliedern. Das Orchester setzt sich aus Studenten, Mitarbeitern und ehemaligen Angehörigen der hannoverschen Hochschulen sowie weiteren interessierten Musikern zusammen.

 

Aufgrund der studienbedingt hohen Fluktuation in den eigenen Reihen ist das collegium musicum stets auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Das Vorspiel für die Aufnahme in das Orchester findet jeweils zu Semesterbeginn im Anschluss an die ersten Proben statt.

 

Zwei Mal im Jahr, jeweils zum Abschluss des Semesters, tritt das Orchester mit seinem Programm bei öffentlichen Konzerten auf.

 

Literarischer Salon

Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im Foyer des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt - in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.