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Architektur und Kunst am KIT

Architekturstudium am KIT

Baumeister KIT
Foto: KIT

Die Fakultät für Architektur am Karlsruher Institut für Technologie blickt auf eine lange Tradition, die bis auf die Gründung der Universität Karlsruhe im Jahr 1825 zurückgeht. Seither hat sich die Fakultät für Architektur in Karlsruhe als eine sehr renommierte und vor allem auch bei Studieninteressierten beliebte Einrichtung behauptet. Eine Besonderheit der Fakultät stellt die Stiftungsprofessur für Architekturkommunikation dar, die sich mit der gesellschaftlichen Vermittlung architektonischen Schaffens befasst.

 

Attraktiv wird das Architekturstudium in Karlsruhe auch durch die gute Ausstattung der Fakultät: Jedem Studierenden steht während des gesamten Bachelorstudiums ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung. Gleichzeitig haben die Studierenden Zugang zu digitalen Arbeitsplätzen in den Computerpools sowie zu hervorragend ausgestatteten Werkstätten.

 

Die Architekturausbildung in Karlsruhe erfolgt nach dem zweistufigen Modell des Bachelor- und Masterstudiums in sechs bzw. vier Semestern.

 

Im Bachelorstudiengang wird jedes Semester in einem thematisch bestimmten Entwurfsstudio gearbeitet, das je ein Professor persönlich betreut. Begleitet werden diese Entwurfsarbeiten von einem darauf abgestimmten Grundlagenangebot. Ab dem fünften Semester ist es möglich, durch die Wahl des Studioprojektes erste eigene Schwerpunkte zu setzen.

 

Mit dem Erwerb des Bachelors werden die Studierenden befähigt, einen konsekutiven Masterstudiengang zu absolvieren. Im Masterstudium sollen die im Bachelorstudium erworbenen wissenschaftlichen Qualifikationen weiter vertieft werden. In jedem Semester ist dabei ein Projekt bzw. eine These mit einer begleitenden Ausarbeitung durchzuführen, bei deren Wahl die Studierenden große Freiheit haben und so eigene Akzente setzen können. Das vierte und letzte Semester dient der Anfertigung des Masterprojektes.

 

 

Studium der Kunstgeschichte

Wer sich für Kunst interessiert, hat am Karlsruher Institut für Technologie die Möglichkeit, ein Studium der Kunstgeschichte aufzunehmen. Der Studiengang wird sowohl als Bachelor- als auch als Masterstudiengang angeboten.
 

KIT Fridericiana
Foto: KIT

Herausgebildet hat sich die Kunstgeschichte als wissenschaftliche Disziplin bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Dabei ging es zunächst vor allem um das Bewahren und Erschließen von Kunst- und Kulturgütern. Kunstgeschichte bedeutete also in erster Linie philologisches Quellenstudium. Heute zeichnet sich das Fach dagegen durch eine stärkere kultur- und sozialgeschichtliche Orientierung aus. Im Zentrum steht die Frage nach den Entstehungsbedingungen von Kunstwerken. Dazu werden auch die Methoden anderer geisteswissenschaftlicher Disziplinen einbezogen.

 

In Karlsruhe ist das Studium der Kunstgeschichte traditionell an der Fakultät für Architektur angesiedelt. Eine Besonderheit des Studiums ist hier deshalb die Möglichkeit, im Bachelorstudium das Kernfach Kunstgeschichte mit dem Ergänzungsfach Baugeschichte zu kombinieren. Daneben ist das Kernfach Kunstgeschichte kombinierbar mit den wissenschaftlichen Ergänzungsfächern Germanistik, Musikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte/ Technikgeschichte, Pädagogik, Philosophie und Soziologie sowie mit praxisorientierten Ausbildungen in den Bereichen Multimedia in den Geistes- und Sozialwissenschaften oder Angewandte Kulturwissenschaft/ Kulturarbeit.

 

Das Institut Kunst- und Baugeschichte des KIT verfügt über enge Kontakte zu den Museen in Karlsruhe. Es pflegt Beziehungen zum Badischen Landesmuseum, zur Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, zum Museum für Neue Kunst und zum Medienmuseum. Die Lehrveranstaltungen werden in Kooperation mit dem Bereich Kunstwissenschaft der Hochschule für Gestaltung (HfG) angeboten, was das Lehrangebot erheblich erweitert.

 

 


 

Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale

 

Das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) bildet gewissermaßen die Schnittstelle zwischen KIT und Öffentlichkeit. Die drei Tätigkeitsfelder des ZAK sind Angewandte Kulturwissenschaft in Forschung und Lehre, das fachübergreifende Studium Generale und die Öffentliche Wissenschaft.

 

In diesem Zusammenhang bietet das ZAK jedes Semester eine Fülle von Veranstaltungen an, die ein breites Themenspektrum abdecken. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, den Studierenden Zusatzqualifikationen zu ermöglichen, sie über den Tellerrand der eigenen Disziplin hinausschauen zu lassen und die interkulturelle Kommunikation zu verbessern. Die Veranstaltungen der Öffentlichen Wissenschaft sollen darüber hinaus den Dialog zwischen KIT und Bürgerinnen und Bürgern anregen.

 

Das ZAK organisiert dafür regelmäßig auch Veranstaltungen, die den kulturwissenschaftlichen Diskurs um eine künstlerische Perspektive erweitern sollen. Verschiedene Künstler erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten des ZAK vorzustellen. Außerdem werden im Rahmen der Öffentlichen Wissenschaft thematische Ausstellungen und Konzerte an verschiedenen Orten der Stadt veranstaltet.

 

 


 

Kulturelle Angebote am KIT

 

KIT Skulptur
Foto: KIT

Am KIT gibt es eine Vielzahl von Hochschulgruppen und studentischen Initiativen, die das kulturelle Leben von Uni und Stadt beleben. Besonders im musikalischen Bereich hat das KIT einiges zu bieten: Von der Big Band bis zur Philharmonie decken die Gruppen ein breites musikalisches Spektrum ab. Eine Übersicht über die Orchester und Chöre des KIT finden Sie hier.

 

 

Auch im Theaterbereich sind die Studierenden des KIT aktiv: Neben Geistsoz- und Uni-Theater gibt es auch eine Improtheatergruppe.

 

Die Initiativen stehen grundsätzlich jedem Interessierten offen und suchen ständig neue Mitstreiter. Mit ihren Konzerten und Auftritten bereichern sie das kulturelle Leben am KIT.

 

Unterstützt und koordiniert werden diese Veranstaltungen unter anderem durch den Arbeitskreis Kultur und Kommunikation und das Studentische Kulturzentrum am KIT:

 

Der Arbeitskreis Kultur und Kommunikation (AKK) ist ein Zusammenschluss Ehrenamtlicher, die sich der Förderung von kulturellen Angeboten für Studierende widmen. Der AKK mit Sitz im Alten Stadion betreibt ein studentisches Café und organisiert jedes Semester ein breites Veranstaltungsprogramm, das vom Tanzkurs über die Lesung bis zur musikalischen Großveranstaltung für jeden Geschmack etwas bereithält.

 

Auch das Studentische Kulturzentrum am KIT hat sich die Förderung der kulturellen Bildung von Studierenden zum Ziel gesetzt. Unter dem Motto "Kultur für alle!" stellen die Mitarbeiter der gemeinnützigen GmbH ein vielseitiges Programm zusammen. Neben Konzerten, Theateraufführungen und Partys werden beispielsweise auch Filmvorführungen und Workshops organisiert, die nicht nur Studierenden und Uni-Angehörigen, sondern allen Interessierten offen stehen.