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Studienwahl

Das TU9 SelfAssessment
Um die eigenen Stärken (und damit auch Schwächen) zu erkennen, können Sie einen Beratungstest nutzen, der an der RWTH Aachen entwickelt wurde. In verschiedenen Modulen, in denen es entsprechend den Anforderungen des Studiengangs um Themen wie Mathematik und Logik, aber auch um Interesse und Motivation geht, können Sie sich selbst erfahren und eine ausführliche Auswertung  Ihres Abschneidens erhalten.

Starten Sie den Test hier. 

 

Grenzen Sie die Zahl der möglichen Studienfächer ein.
Das Studienangebot an den TU9 Universitäten ist vielfältig. Die besondere Stärke: Die TU9 Universitäten bieten Studiengänge in allen Fachrichtungen der Ingenieurwissenschaften. In den ersten Semestern erwerben die Studierenden der Ingenieurwissenschaften gründliche Kenntnisse der Mathematik und der Naturwissenschaften sowie methodische Kompetenzen. In den höheren Semestern wenden sie diese im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten, oft im Kontext von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, an. Solche Projekte sind häufig interdisziplinär angelegt, so dass der Student mit verschiedenen Fachbereichen in Berührung kommt. Dies alles ist Voraussetzung für Ingenieurinnen und Ingenieure, die einmal Spitzenleistungen erbringen sollen.

 

Nähere Informationen zu Ingenieurberufen finden Sie unter  http://www.think-ing.de/.

 

Wägen Sie alle Vor- und Nachteile eines bestimmten Studienfachs ab.
Mehr Informationen zu Studienfächern können Sie unter  http://www.studienwahl.de/ oder  http://www.hochschulkompass.de/ erhalten. Über den Studienalltag ausländischer Studierender in Deutschland informiert die Internetseite http://www.dw-world.de/dw/0,,13410,00.html. Vergessen Sie nicht, den Studienberater an Ihrer Schule und ehemalige Schüler, die in Deutschland studieren, um Rat zu fragen.

 

Wie viele Studienfächer studiert man in den verschiedenen Studiengängen?
In Diplomstudiengängen, bzw. ingenieur-, natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen (Bachelor / Master of Science) studiert man nur ein Fach.

 

Magisterstudiengänge, bzw. geistes-, sprach- und sozialwissenschaftliche Bachelor- und Masterstudiengänge (Bachelor / Master of Arts) sind Kombinationsstudiengänge in denen man meist zwei oder  drei Fächer studiert.

 

Die Zahl der studierten Fächer ist bei Studiengängen, die mit dem Staatsexamen abschließen, unterschiedlich. Studierende, die sich auf den Beruf des Gymnasiallehrers vorbereiten, wählen 2 oder 3 Fächer, angehende Juristen, Lebensmittelchemiker und Mediziner hingegen ein Fach.

 

Das Ingenieurstudium und Berufsfelder

Ingenieure gestalten unsere Welt...
Wir leben in einer hoch technisierten Welt, ohne das technische Fachwissen der Ingenieure gäbe es weder Waschmaschinen, Mikrowellen noch CD-Player. Ingenieure entwickeln Produkte für den Menschen, die unseren Alltag bequemer, sicherer und effizienter machen.

 

Die TU9 Universitäten bieten ein breites Studienangebot und eine exzellente Ausbildung. Damit haben Sie nach dem Studium beste Berufsaussichten. Die Einsatzmöglichkeiten besonders für Ingenieure sind vielfältig. Sie können in der Entwicklung, der Produktion, im Service und Verkauf oder auch im höheren Management eines Unternehmens tätig werden. Viele Absolventen machen sich selbstständig und gründen ihr eigenes Start-up-Unternehmen.

 

Mathematik, Naturwissenschaften oder lieber Ingenieurwissenschaften? Welche Studienfächer gibt es? Was werden Sie studieren?
In den Ingenieurwissenschaften werden die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse praktisch angewendet, um (meist) industriell einsetz- und herstellbare Produkte zu entwickeln und zu konstruieren. Als Grundlagenfächer sind in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen Mathematik und Physik, in manchen auch Chemie und Biologie von großer Bedeutung. Insbesondere am Beginn des Studiums stellen diese Fächer einen grundlegenden Teil der Ausbildung dar.

 

Die klassischen Ingenieurdisziplinen sind Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik.

 

Die Naturwissenschaften bilden die Grundlage für die Ingenieurwissenschaften. Sie untersuchen die belebte und unbelebte Natur. Die klassischen naturwissenschaftlichen Fächer sind Physik, Chemie und Biologie. Heute werden zum Beispiel auch Astronomie, Geologie oder Anthropologie dazu gezählt.

 

Ziel der Naturwissenschaften ist es, aufgestellte Hypothesen durch systematisch durchgeführte Experimente zu überprüfen. So werden Erkenntnisse gewonnen, die in anderen, praxisorientierten Bereichen wie Medizin, Landwirtschaft oder Industrie genutzt werden können.

 

Die Mathematik rechnet und experimentiert mit Modellen. Sie ist anwendungsbezogene Forschung und Grundlagenforschung zugleich. Für Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft sowie selbst in der Kunst liefert sie wichtige Basisinformationen. 

Die Informatik ist aus der Mathematik entstanden. Sie beschäftigt sich mit der systematischen Verarbeitung von Informationen mit Hilfe von moderner Computertechnik.

 

Klare Trennlinien zwischen einzelnen Disziplinen gibt es in der Praxis nicht. Daher sind viele Studienfächer interdisziplinär, also fächerübergreifend angelegt. Das Fach Mechatronik baut beispielsweise auf den Grundlagen von Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik auf. Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik verbinden ingenieurwissenschaftlich-technische Kenntnisse mit wirtschaftlichen Studieninhalten. Von ausgebildeten Biotechnologen werden naturwissenschaftliche (biologische, biochemische) und ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse sowie die Beachtung wirtschaftlicher Aspekte erwartet.

 

Auf die Berufstätigkeit sind Studierende der TU9 Universitäten bestens vorbereitet. Im Studium werden ihnen nicht nur Fachkenntnisse vermittelt, sondern auch Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit, Fähigkeit zum problemlösenden Denken, Fremdsprachenkenntnisse und Teamfähigkeit. Diese Soft Skills sind für die zukünftige Arbeit von großer Bedeutung. Außerdem gehören oftmals Praktika und Auslandsaufenthalte zum Studium. Eine  hohe Eigeninitiative und Selbstverantwortung werden für ein Studium in Deutschland vorausgesetzt.