Das Reich der Mitte und das mediale Zeitalter
TU-Medienwissenschaftlerin bildet künftig in China Journalisten aus
Die Zhejiang-Universität in Hangzhou, Partneruniversität der TU Berlin in China, richtet die erste Professur für Medienwissenschaften am Institut für Deutschlandstudien ein. Dort sollen unter anderem Journalisten nach europäischem Vorbild ausgebildet werden. Besetzt wird diese Professur mit der TU-Medienwissenschaftlerin und Historikerin Prof. Dr. Barbara von der Lühe. Der Lehrstuhl wird durch die Hamburger Unternehmen Christ Capital und Datenlotsen Informationssysteme gefördert.
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In China akkreditiert
Unterstützt von der chinesischen Botschaft in Berlin und den Gouverneuren Shanghais und Pekings wurde kürzlich das Institut für Technologie und Management (ITM) der TU Berlin für die Weiterbildung von chinesischen Führungskräften akkreditiert. "Das ist in China eine komplizierte Staatsangelegenheit", erklärt der Institutsleiter, Prof. Dr. Frank Straube. "Wir sind nun neben Aachen, München und Köln in Deutschland die vierte Uni, die dies geschafft hat."
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Informatiker der TU Berlin bilden IT-Fachkräfte für Universitäten in Afghanistans aus
Im Rahmen eines vom Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD und dem Auswärtigen Amt geförderten Projekts werden 18 junge Dozenten und Dozentinnen von zwei Universitäten aus Afghanistan ab Oktober 2006 an der TU Berlin im Bereich Informatik ausgebildet. In ihrem Herkunftsland sollen die Dozenten, von denen die Hälfte Frauen sind, als Informatiklehrer an den Universitäten tätig sein und damit einen Beitrag zum akademischen Wiederaufbau des Landes leisten.
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