Mit fast 35.000 Studierenden ist sie heute die größte Universität Sachsens. Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands wissenschaftlich von den Natur- und Ingenieurwissenschaften geprägt, entwickelte sie sich durch die Hinzugründung neuer Fakultäten auf den Gebieten der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Medizin zu einer Volluniversität. Mit insgesamt 14 Fakultäten gehört sie zu den Universitäten mit den meisten Studienkombinationsmöglichkeiten in Deutschland. Das facettenreiche Studienangebot wird ständig auch um internationale Studiengänge erweitert. Die internationalen Abschlüsse „Bachelor“ und „Master“ wurden Ende der 90-er Jahre eingeführt; seitdem sind viele Studiengänge auf das zweistufige Studiensystem umgestellt worden. In der Forschung konzentriert sich die TU Dresden auf die folgenden interdisziplinären Profillinien: "Regenerative Medizin und molekulares Bioengineering", "Materialwissenschaften, Biomaterialien und Nanotechnologie", "Informationssystemtechnik", "Bevölkerung, Infrastruktur und Verkehr", "Wasser, Energie, Umwelt" sowie "Sozialer Wandel, Kultur und Bildung".
