Aachen Karlsruhe Stuttgart Darmstadt München Hannover Braunschweig Berlin Dresden

Studieren an der Leibniz Universität Hannover - Mit Wissen Zukunft gestalten

1831 gründete der Gelehrte Karl Karmarsch die „Höhere Gewerbeschule zu Hannover“. Aus damals nur 64 Schülern sind heute mehr als 24.000 Studierende geworden. Damit ist die Universität Hannover eine der größten Hochschulen in Niedersachsen. Ihre Attraktivität liegt nicht nur in der Vielfalt von 60 Studienfächern und mehr als 160 grundständigen Studien- und Teilstudiengängen, sondern auch in der Besonderheit des Studienangebotes. Das Fächerspektrum reicht von den Natur- und Ingenieurwissenschaften über die Geistes- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.


Auch im Bereich der Weiterbildung bietet die Hochschule zahlreiche Aufbau- und Ergänzungsstudiengänge sowie berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge an.


Es gibt unterschiedlichste Forschungskooperationen an der Universität Hannover. Mit dem Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) ist im Juli 2004 ein europaweit einmaliger Forschungskomplex eröffnet worden. Sechs Institute der Fakultät für Maschinenbau und Partner aus der Industrie haben auf 22.000 Quadratmetern die Möglichkeit, anspruchsvolle Produktionstechnik zu erforschen und umzusetzen. Sie arbeiten unmittelbar mit ihren Kunden, den Studierenden und der produzierenden Industrie zusammen zum Beispiel auf den Gebieten neue Werkzeugmaschinen, Fertigungstechnik und Produktionslogistik für die Automobil- und Flugzeugindustrie oder für den gesamten Elektronikbereich.


Im ehemaligen deutschen Pavillon auf dem Expogelände arbeitet seit Januar 2002 das Forschungszentrum L3S als Kompetenzzentrum für innovative Lerntechnologien. Im internationalen Verbund, zum Beispiel mit der Stanford University in den USA, ist ein virtueller Campus entstanden, der e-learning für alle Studienfächer möglich macht.


In enger Kooperation mit dem Laserzentrum e.V. und dem Institut für Gravitationsphysik der Universität Hannover hat die Max-Planck-Gesellschaft mit einem Teilinstitut ein internationales Zentrum für Gravitationswellen-Astronomie eingerichtet. Die Universität ist auf dem Weg zur Messung der Wellen weit fortgeschritten: Der zwei Mal 600 Meter lange Detektor GEO 600, der kleinste Veränderungen durch die Einwirkung von Gravitationswellen auffangen soll, arbeitet bereits.