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Das Karlsruher Institut für Technologie - einzigartig in der deutschen Forschungslandschaft

KIT

 

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist im Oktober 2009 aus dem Zusammenschluss der Universität Karlsruhe (TH) und des Forschungszentrums Karlsruhe entstanden. Das KIT nimmt sowohl die Mission einer Universität mit Aufgaben in Lehre und Forschung als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung wahr. Dabei positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Felder Forschung, Lehre und Innovation.

 

Forschung
Die sieben KIT-Zentren

bündeln die programmorientierte und koordinierte Forschung, vertreten nach außen die strategischen Forschungsfelder des KIT und stellen nach innen und außen eine Dialog- und Strategieplattform dar.


Lehre
Die Lehre ist in 11 KIT-Fakultäten organisiert: Architektur, Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften, Chemie und Biowissenschaften, Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Geistes- und Sozialwissenschaften, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Physik sowie Wirtschaftswissenschaften. Ergänzend dazu steht das KIT aufgrund seiner deutschlandweit einzigartigen Kombination der Stärken aus Forschungszentrum und Universität für eine einmalige forschungs- und studierendenorientierte Lehr- und Lernkultur und stellt so optimale, forschungsnahe Studienbedingungen sicher. Bereits während des Studiums werden die Studierenden in forschungs- und anwendungsorientierten Lehrmodulen an reale Forschungsprojekte herangeführt. Die dort gesammelten Erfahrungen können Sie sowohl in einer späteren Karriere in der Wissenschaft als auch der Wirtschaft einsetzen.


Innovation
Das KIT steht in der Verantwortung, das Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft so mitzugestalten, dass Forschungsergebnisse optimal in den Markt gelangen. Ziel ist die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Das Innovationsmanagement erstreckt sich von der Erfinderberatung und Patentanmeldung über das Technologiemarketing, die Projektanbahnung bis hin zur Lizenzvergabe und der Förderung von Ausgründungen, aber auch die unternehmerische Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Begleitung studentischer Start-ups. Um Markttrends aufzuspüren und die Anforderungen der Industrie aufzugreifen, bietet das KIT zentrale Kooperationsplattformen, wie zum Beispiel den KIT-Business-Club.