Aachen Karlsruhe Stuttgart Darmstadt München Hannover Braunschweig Berlin Dresden

Forschungsschwerpunkte

Die Forschung basiert primär auf den Fähigkeiten und Kenntnissen der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den über 140 Instituten des KIT, die durch eine exzellente und weltweit einmalige wissenschaftliche Infrastruktur unterstützt werden.

 

Im KIT ordnen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechend ihrem Fachwissen Kompetenzfeldern zu, die thematisch wiederum zu Kompetenzbereichen gebündelt sind. Kompetenzfelder und Kompetenzbereiche bilden das Kompetenzportfolio des KIT, das dynamisch ist und neue wissenschaftliche Fragestellungen entwickelt und aufgreift.

 

Während das Kompetenzportfolio die Grundlage der Forschung des KIT ist, stellen die KIT-Zentren und KIT-Schwerpunkte organisatorische Einheiten zur Bündelung von Forschungsprojekten dar. Sie dienen der thematischen Profilierung der KIT-Forschung und der strategischen Forschungsplanung am KIT.

 

Die Forschung am Großforschungsteil des KIT ist im Rahmen der Programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft in Programmen organisiert. Im Universitätsteil ordnen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den 11 Fakultäten zu.

 

Bei der Exzellenzinitative war das KIT in allen drei Förderlinien erfolgreich. Neben der Graduiertenschule KSOP und dem Exzellenzcluster CFN wird dabei im Rahmen des Zukunftskonzepts insbesondere die Gründung des KIT durch Bund und Land gefördert. Darüber hinaus wurde eine Reihe an neuen internen Förderinstrumenten geschaffen - vor allem im Bereich der Nachwuchsförderung und Industriekooperationen.

 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werben ca. 30% des Gesamtbudgets über sogenannte Drittmittelprojekte ein. Viele der Projekte beinhalten Forschungansätze, die über Instituts- und Disziplingrenzen hinweg gehen.

Studentin im Chemielabor
Karlsruhe Institute of Technology
Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft