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Die Universität Stuttgart im Netz

Universität Stuttgart - Forschungsuniversität von internationalem Rang

Universität Stuttgart

 

Die Universität Stuttgart liegt im Zentrum einer der größten High-Tech-Regionen Europas mit Global Playern wie Daimler und Bosch, innovationsstarken kleinen und mittleren Unternehmen sowie renommierten Forschungseinrichtungen. Gegründet 1829, hat sich die frühere Technische Hochschule zu einer forschungsintensiven Universität mit überwiegend ingenieur- und naturwissenschaftlicher Orientierung entwickelt, zu deren besonderem Profil die Vernetzung dieser Fachrichtungen mit den Geistes- und Sozialwissenschaften gehört.

 

Ihre herausragende Stellung spiegelt sich in ihren beiden durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderten Projekten, dem Exzellenzcluster „Simulation Technology“ und der Graduiertenschule „Advanced Manufacturing Engineering“, sowie in der Beteiligung an zahlreichen Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs. Dabei konzentrieren sich die Forschungsaktivitäten der Universität Stuttgart auf acht interdisziplinäre Schwerpunkte. Dies sind die Bereiche Modellierung und Simulationstechnologien, Neue Materialien, Komplexe Systeme und Kommunikation, Technologiekonzepte und Technologiebewertung, Nachhaltige Energieversorgung und Umwelt, Mobilität, Integrierte Produkt- und Produktionsgestaltung sowie die Gestaltung und Technologie nachhaltiger Lebensräume. Um die Spitzenstellung auf diesen Kompetenzfeldern weiter auszubauen, wird die Universität Stuttgart die Forschungsexzellenz in interdisziplinären Kooperationsnetzwerken in Zukunft weiter stärken, die internationale Sichtbarkeit verbessern und sich auf globale Zukunftsthemen konzentrieren. Dahinter steht die Vision, den gesamten Produktentstehungs- und Produktlebenszyklus umfassend zu erforschen. Hierzu gehören auch die ingenieurtechnische Realisierung sowie die Bewertung der Nachhaltigkeit technischer Innovationen.

Mit dem Zukunftsprojekt ARENA2036, das Forscherinnen und Forscher aus Instituten und Unternehmen zum Thema Produktion und Leichtbau unter einem Forschungsfabrikdach zusammenführt, hat die Universität Stuttgart eine neue Epoche von  Forschungspartnerschaften gestartet. Dieses Projekt ist ein Teilgebiet des Kooperativen Forschungscampus, der sich darüber hinaus auf die weiteren Forschungsgebiete eHumanities (Digital Culture & Technology), Informationstechnologie und Energiespeicher/-systeme erstreckt. Die Idee des Kooperativen Forschungscampus zielt darauf ab, die in Europa einzigartige Konstellation der vier Kräfte aus Universität,  außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Gesellschaft zu nutzen, um die regionalen Ressourcen im Sinne der globalen Herausforderungen der Zukunft zu vereinen.

Mit dieser Ausrichtung hat sich die Universität Stuttgart zu einer weltweit nachgefragten Ausbildungsstätte mit umfassendem Fächerkanon entwickelt. In den knapp 150 Instituten in zehn Fakultäten sind über 26.000 Studierende eingeschrieben, davon kommen rund 20 Prozent aus dem Ausland. Das Angebot umfasst rund 120 grundständige und weiterführende Studiengänge, darunter zwölf auslandsorientierte, englischsprachige Masterstudiengänge. Zudem gibt es mit verschiedenen Universitäten weltweit Doppelabschlussprogramme (Double Degree). Jährlich starten über 2.000 Absolventen in das Berufsleben.

Für die internationalen Studierenden bietet das Büro für Internationale Angelegenheiten der Universität Stuttgart einen „Welcoming Service“ für Neuankömmlinge an. Orientierungswochen zu Semesterbeginn, Unterstützung bei Formalitäten, Tutorenvermittlung, die Organisation von Veranstaltungen und Exkursionen gehören ebenso zum Service wie die intensive Betreuung in Sprachkursen.