Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.
Die Universität Stuttgart ist an mehreren beteiligt:
- SFB 627: Umgebungsmodelle für mobile kontextbezogene Systeme
- SFB 706: Katalytische Selektivoxidationen von C-H-Bindungen mit molekularem Sauerstoff
- SFB 716: Dynamische Simulation von Systemen mit großen Teilchenzahlen
- SFB 732: Inkrementelle Spezifikation im Kontext
Transregios (SFB/TR) sind Sonderforschungsbereiche, die an mehreren Standorten angesiedelt sind. Die Beiträge der Kooperationspartner müssen für das gemeinsame Forschungsziel essentiell, komplementär und synergetisch sein. Strukturziel ist die überregionale Vernetzung von fachübergreifenden Forschungsinteressen und materiellen Ressourcen.
Die Universität Stuttgart ist an folgenden Transregios beteiligt:
- TR 21: Control of quantum correlations in tailored matter: Common perspectives of mesoscopic systems and quantum gases (Stuttgart/Ulm/Tübingen)
- TR 40: Technologische Grundlagen für den Entwurf thermisch und mechanisch hochbelasteter Komponenten zukünftiger Raumtransportsysteme (München, Aachen, Braunschweig, Köln, Neubiberg)
DFG-geförderte Forschergruppen sind mittelfristige Zusammenschlüsse mehrerer Wissenschaftler. Diese arbeiten gemeinsam an einer besonderen Forschungsaufgabe, die nach ihrem thematischen, zeitlichen und finanziellen Umfang über die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Einzelförderung des Normal- oder Schwerpunktverfahrens hinausgeht.
- FOR 508: Noise Generation in Turbulent Flows
- FOR 639: Gezielte vorbeugende Wartung durch automatisierte Zustandsbeobachtung
- FOR 730: Positioning of single nanostructures - Single quantum devices -
- FOR 957: Polarization Field Control in Nitride Light Emitters (Sprecherhochschule: Ulm)

