Aachen Karlsruhe Stuttgart Darmstadt München Hannover Braunschweig Berlin Dresden

Forschungsschwerpunkte

Die Kernkompetenz der Universität Stuttgart liegt heute in der interdisziplinären Verzahnung ihrer Forschungsaktivitäten. Praxisorientierung und anwendungsbezogene Forschung auf der Basis solider Grundlagen prägen das wissenschaftliche Profil der Universität bereits seit ihrer Gründung. Mit kontinuierlich über 100 Millionen Euro Drittmitteln pro Jahr behaupten die Stuttgarter Wissenschaftler seit Jahren ihre Spitzenposition auf dem Forschungsmarkt; bezogen auf die Zahl der Professoren sind sie dabei führend in Deutschland.

 

Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.

Die Universität Stuttgart ist an mehreren beteiligt:

      Transregios (SFB/TR) sind Sonderforschungsbereiche, die an mehreren Standorten angesiedelt sind. Die Beiträge der Kooperationspartner müssen für das gemeinsame Forschungsziel essentiell, komplementär und synergetisch sein. Strukturziel ist die überregionale Vernetzung von fachübergreifenden Forschungsinteressen und materiellen Ressourcen.

Die Universität Stuttgart ist an folgenden Transregios beteiligt:

 

 

DFG-geförderte Forschergruppen sind mittelfristige Zusammenschlüsse mehrerer Wissenschaftler. Diese arbeiten gemeinsam an einer besonderen Forschungsaufgabe, die nach ihrem thematischen, zeitlichen und finanziellen Umfang über die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Einzelförderung des Normal- oder Schwerpunktverfahrens hinausgeht.

Studentinnen im Chemielabor
Forschung an der Universität Stuttgart
Kernkompetenz der Universität Stuttgart ist die interdisziplinäre Verzahnung ihrer Forschung