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ECEMP - European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden

 

Dresden gehört zu den führenden Materialforschungsstandorten Deutschlands und nimmt auch international eine Spitzenstellung ein. Um diesen Vorsprung weiter auszubauen, wurde im November 2007 das ECEMP – "European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden" gegründet. Am ECEMP sind 40 Professuren der TU Dresden, der HTW Dresden und der TU Bergakademie Freiberg beteiligt. Die Wissenschaftler im ECEMP entwickeln in 14 Teilprojekten Mehrkomponentenwerkstoffe für die drei Zukunftsfelder Energietechnik, Umwelttechnik und Leichtbau. Dabei bündeln sie die Kompetenzen in allen Materialklassen (Metalle, Kunststoffe, Naturstoffe und Keramiken) und der gesamten Wertschöpfungskette (Materialdesign (CMS), Entwicklung, Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Bauteilen) - eine Vielfalt und Breite, die derzeit einzigartig ist in Deutschland.

 

Im August 2008 ging das ECEMP als einer der Gewinner der Sächsischen Landesexzellenzinitiative hervor. Es wird in den nächsten fünf Jahren vom Freistaat Sachsen über die TU Dresden mit 35 Millionen Euro gefördert. Darüber hinaus wird das ECEMP zusätzliche Förder- und Industriemittel in gleicher Größenordnung selbst einwerben. Das Spitzentechnologiecluster ECEMP soll sich nach dieser Anschubfinanzierung weitgehend selbst tragen und sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen.

 

Ziele des ECEMP:

  • Entwicklung neuartiger Mehrkomponentenwerkstoffe mit erweitertem Einsatzspektrum
  • Entwicklung der zugehörigen Technologien
  • Durchgängige Simulationen vom Atom zum komplexen Bauteil

 

Maßnahmen zum Wissens- und Technologietransfer:

  • Gründung einer Internationalen Graduiertenschule mit drei Kollegs
  • Einrichtung zweier interdisziplinärer Masterstudiengänge
  • Einrichtung einer Technologietransferstelle im TUD-Transferzentrum
  • Etablierung einer Materialwissenschaftlichen Zeitschrift

 

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