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Press Review

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Press Release 000/2009

Hannover Messe 2015: Erfolgsmodell Ingenieurpromotion – an der Schnittstelle von Industrie und Wissenschaft

Am 14. April 2015 diskutieren der Rektor der Universität Stuttgart und TU9-Vizepräsident Prof. Ressel, Audi-Doktorand Wolf Tönnes und Dr. habil. Sonia Hornberger, AUDI AG, in der VDI TalkING-Lounge (Halle 2, Stand C40) zum Thema „Erfolgsmodell Ingenieurpromotion – Kooperationsforschung an der Schnittstelle von Industrie und Wissenschaft“.

 

Wo Wissenschaft und Industrie aufeinander treffen, entstehen meist spannende Forschungsergebnisse und technische Innovationen von morgen. Gegenseitiger Austausch und Kooperationen haben sich für beide Seiten zu einer wichtigen Grundlage für den technischen Fortschritt entwickelt.

 

In der VDI-TalkING-Lounge auf der Hannover Messe werden der Rektor der Universität Stuttgart und TU9-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel, Dr. habil. Sonia Hornberger vom Bereich Wissenschaftskooperationen der AUDI AG und Wolf Tönnes, Interner Doktorand der AUDI AG und der Universität Stuttgart, das Erfolgsmodell Ingenieurpromotion in Kooperation mit Unternehmen vorstellen. Moderiert wird das Gespräch von Jens-Michael Schwartz, Bereichsleiter Strategie und Kommunikation des VDI.

 

„Bei der Kooperation von Technischen Universitäten und der Wirtschaft bei der Ingenieurpromotion profitieren alle Beteiligten“, sagt Prof. Dr.-Ing. Wolfram Ressel Rektor der Universität Stuttgart und TU9-Vizepräsident.
„Die Promovierenden arbeiten an zukunftsweisenden Forschungsthemen, die Technischen Universitäten bringen hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs hervor und über einen optimalen Transfer von Forschungserkenntnissen in die Unternehmen schaffen wir gemeinsam Innovationen.“

 

„Durch die Wissenschaftskooperationen der AUDI AG mit den Hochschulen entsteht eine absolute Win-Win-Situation.“, erklärt Frau Dr. Hornberger. „Wir lernen bei Audi einerseits hochqualifizierte Talente kennen und profitieren von Forschungsergebnissen, die die Innovationskraft des Unternehmens stärken. Andererseits haben die Professoren die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen der Industrie kennen zu lernen. Für die Doktoranden ist der Praxisbezug von großem Vorteil. Sie können an Themen forschen, die eine praktische Anwendung finden und erhalten einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt von Audi.“

 

In der Veranstaltung wird Doktorand Wolf Tönnes über seine persönlichen Erfahrungen berichten. Die Experten von Audi und aus der Wissenschaft stellen die Herausforderungen und Erfolge der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaften vor. Erfahren Sie dabei mehr darüber, wie eine solche Kooperation in der Praxis funktioniert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich zu Karrierechancen bei Audi zu informieren.

 

Wann und Wo

Dienstag, 14. April, 15:00 bis 16:00 in der VDI TalkING-Lounge am VDI-Stand, Halle 2, C40.

 

Anmeldung

Zur Teilnahme an der Veranstaltung einfach eine Mail an messenHtt3∂tu9 de senden. Oder man meldet sich am 14. April bis zu einer Stunde vor der Veranstaltung direkt am VDI-Stand an (Halle 2, C40).

 

Über die Audi Wissenschaftskooperationen

Audi ist weltweit Partner von wissenschaftlichen Einrichtungen. Insgesamt arbeitet das Unternehmen mit 31 wissenschaftlichen Institutionen zusammen, 16 davon an den weltweiten Standorten. Im Jahr 2014 arbeiteten mehr als 140 Doktoranden an internen Wissenschaftsprojekten. Rund 110 Audi-Mitarbeiter engagierten sich als Lehrbeauftragte an verschiedenen Hochschulen mit dem Ziel, ihre Erfahrungen und Ideen aus der Praxis einzubringen. Auch mittels Stiftungsprofessuren fördert das Unternehmen Lehre und Wissenschaft.

 

About TU9
TU9 is the alliance of leading Institutes of Technology in Germany: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruhe Institute of Technology, TU München, University of Stuttgart.

More than 270,000 students, or ten percent of all German students, are registered at TU9 universities.

Around 50 percent of the university graduates and doctorates in engineering sciences in Germany originate from a TU9 University.

 

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07.04.2015
Die Presseinformation steht auch als PDF-Datei zur Verfügung.