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GAIN 2017: Stellenangebote an TU9-Universitäten

Im Rahmen der TU9-Teilnahme an der 17. GAIN Jahrestagung und Talent Fair finden Sie hier eine Übersicht über aktuelle Stellenangebote an den TU9-Universitäten.

Find Your Master's at TU9!
English Master's Programmes

The TU9 Universities offer more than 130 English Master's degree programmes.

Bundesweite Aktion

TU9 unterstützt die bundesweite Aktion "Weltoffene Hochschulen - gegen Fremdenfeindlichkeit" der Hochschulrektorenkonferenz.

Weltoffene Hochschulen

 

Studium Forschung Graduate/Postgraduate Projekte Presse Über TU9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TU9 - Excellence in Engineering and the Natural Sciences - Made in Germany

TU9 - das sind neun führende Technische Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart.

Die Mitglieder des Verbandes sind exzellent in der Forschung: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warben sie 2008 rund ein Viertel aller Drittmittel ein. Auch im DFG Förderranking sind die TU9-Mitglieder bei den Ingenieurwissenschaften in den Spitzengruppen anzutreffen. Rund 57 Prozent der Promotionen in den Ingenieurwissenschaften werden an TU9-Universitäten durchgeführt.

Auch in der Exzellenz-Initiative des Bundes waren TU9-Universitäten sehr erfolgreich. Vier von ihnen wurden sogar zu Exzellenz-Universitäten gekürt: RWTH Aachen (2012, 2007), TU Dresden (2012), Universität Karlsruhe (TH) (jetzt Karlsruher Institut für Technologie, 2006) und TU München (2012, 2006).

TU9 Universitäten sind führend in der Lehre: Deutschlandweit stammen 51 Prozent der Universitäts-Absolventen in den Ingenieurwissenschaften von TU9-Universitäten. Rund 10 Prozent aller Studierenden in Deutschland sind an TU9-Universitäten immatrikuliert.
TU9-Universitäten sind international: Der Anteil internationaler Studierender an TU9-Universitäten beträgt 16 Prozent. Ferner beweist das Ranking der Humboldt-Stiftung die hohe Attraktivität der TU9-Universitäten für internationale Wissenschaftler.

 

Weitere TU9-Alleinstellungsmerkmale

Pressemitteilungen
Nr. Datum Titel
000 18.12.2017
000 13.12.2017
000 30.11.2017


Aktuelles aus den TU9-Universitäten

18.01.2018 14:15:00

Kurz gemeldet

- Herausforderungen in einer digitalen Gesellschaft - Vorstellung der Wahlprüfsteine - Fünf Jahre Master-Studiengang „Sustainable Urban Development“ in Vietnam - Open Access in den Ingenieurwissenschaften: BMBF fördert Projekt OpenIng - Professor Christoph Glock mit Adjunct Professur gewürdigt

18.01.2018 09:10:34

Hochgenaue Algorithmen für die Strömungssimulation » Preis der Adolf Messer Stiftung 2017 geht an Maschinenbauer der TU Darmstadt

Mit den vom ihm entwickelten, hochgenauen Algorithmen für die Strömungssimulation hat er sich eine Spitzenposition erarbeitet: Dr. Florian Kummer vom Fachgebiet Strömungsdynamik, Fachbereich Maschinenbau, erhält den mit 50.000 Euro dotierten Preis der Adolf Messer Stiftung 2017 – die höchstdotierte Auszeichnung für Forschungsleistungen an der Technischen Universität Darmstadt.

16.01.2018 10:20:51

„Alternative Fakten“ ist das Unwort des Jahres 2017 » Jury verkündet Unwort an der TU Darmstadt

Das Unwort des Jahres 2017 lautet „alternative Fakten“. Damit rügt die Jury der sprachkritischen Aktion den Versuch, Falschbehauptungen als legitimes Mittel der öffentlichen Auseinandersetzung salonfähig zu machen. Ebenfalls als Unwörter kritisiert wurden die Begriffe "Shuttle-Service" und "Genderwahn".

15.01.2018 13:40:00

„und du so?“ » TU Darmstadt präsentiert sich mit über 30 Ständen auf der „hobit“ 2018

Wer heute die Schule beendet, hat die Qual der Wahl: Mehr als 18.000 Studiengänge und 300 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland. Die 22. Hochschul- und Berufsinformationstage „hobit“ helfen vom 23. bis 25. Januar 2018 bei der Orientierung. Das Motto zeigt, dass es um Nachdenken und Austausch geht: „Und du so? – Eigenes Ding machen. Aber welches?“

15.01.2018 11:22:51

Wirtschaftsinformatik bleibt Champion » TU Darmstadt im neuen Hochschul-Karriereranking der „WirtschaftsWoche“

Die Personalverantwortlichen von Unternehmen in Deutschland setzen weiterhin größtes Vertrauen in die TU Darmstadt: Im soeben erschienenen neuen Hochschul-Karriereranking der „WirtschaftsWoche“ wahren fünf Fächer ihre Platzierung in der jeweiligen Spitzengruppe. Die Darmstädter Wirtschaftsinformatik bleibt auf Rang eins.

10.01.2018 14:30:34

Leuchtende Aphorismen » TU Darmstadt nimmt Kunstwerk „HLR Lichtenberg1“ in Betrieb

Leuchtende Aphorismen in Binärcode und Klartext aus den „Sudelbüchern“ des Universalgelehrten Georg Christoph Lichtenberg sind seit heute als Lichtinstallation an der Fassade des Hochleistungsrechner-Gebäudes der TU zu sehen. Das Kunstwerk „HLR Lichtenberg1“ der Künstlerin Karwath+Todisko nimmt gleichermaßen Bezug auf den Namenspaten wie auf die Rechenvorgänge im Inneren des Gebäudes.

05.01.2018 08:19:42

Sehlehrer für Computer » Professor Stefan Roth lehrt Algorithmen, Gegenstände zu erkennen

In digitalen Bildern und Videos steckt sehr viel mehr Information, als Computer derzeit aus ihnen gewinnen. Mit Hilfe lernfähiger Algorithmen will ein Forscherteam um Professor Stefan Roth ein Maximum an Wissen aus Bildern ziehen.

27.12.2017 09:54:47

Karlsruher Reallabor wird ausgebaut

Mit dem "Karlsruher Transformationszentrums für nachhaltige Zukünfte und Kulturwandel" wird das Reallabor 131 des KIT ausgebaut und verstetigt

21.12.2017 08:13:44

Mehrfach punkten mit Doppelabschluss » Hohe Studienzufriedenheit und gute Vorbereitung auf internationale Karrieren

Die TU Darmstadt bietet mit Partneruniversitäten weltweit rund 40 Double-Degree-Programme an. Was solche Abschlüsse den Absolventinnen und Absolventen bringen, ist im Rahmen eines EU-Projekts anhand von Online-Befragungen und Interviews untersucht worden. Auf Basis der Ergebnisse wurden Leitlinien zur Entwicklung und Verbesserung der Programme erarbeitet.

20.12.2017 08:19:18

Gut organisiert gegen Hacker-Netzwerke » Mit Honeypots Angreifer anlocken

Cyberkriminelle gehen hoch koordiniert vor, während ihre Opfer isoliert agieren. Ein Forscherteam um Professor Max Mühlhäuser will das ändern – indem es die Abwehrkräfte der Opfer bündelt.